Nicht mit mir!

Veröffentlicht: Dienstag, 04.10.2011 in Kunden

Es war einer dieser kalten, verregneten Novembertage, an denen man am liebsten im Bett liegen geblieben wäre. Ich hatte jedoch gerade einen dreistündigen telefonischen Supportfall hinter mir und befand mich folglich in meinem Büro. Auf meinem Tisch stand eine Tasse Kaffee, die sich in Sachen Temperatur bereits knapp der des Zimmers angenähert hatte. Dennoch nahm ich einen tiefen Zug aus der Tasse, nur um es gleich darauf zu bereuen.

„Immerhin, der Stoff befeuchtet meine trockene Kehle“, konstatierte ich innerlich für mich und ließ gleich den zweiten Schluck folgen. Dabei glitt mein Blick hinaus durchs Fenster in das Grau des Herbsts, das nur durch schnelle, helle Striche, die vom Himmel gen Erde strebten, durchbrochen wurde. „Ich hasse Regen“, dachte ich mir, was jedoch nicht ganz stimmt. Eigentlich hasste ich es nur, nicht meinem Wunsch gefolgt zu sein, morgens im Bett liegen zu bleiben und einfach einen Tag frei zu nehmen.

Hätte ich doch einmal auf meinen inneren Schweinehund gehört, als das erste unsanfte Klingeln meines Weckers die schönen Träume von noch schöneren und willigen Frauen so abrupt beendete. So kam es, dass ich bereits beim Aufsperren meines Wagens bis auf die Knochen durchnässt war, denn von einem Regenschirm halte ich soviel wie der Papst von fleischlichen Gelüsten. Toll, hätte ich mir die Dusche sparen können und noch eine viertel Stunde länger im Bett liegen bleiben. Die 50 Meter vom Parkplatz bis zur Eingangstür des geheiligten Firmenwigwams reichten vollkommen, um die dritte Dusche des Tages zu empfangen. Eine leichte Abneigung gegen Regen machte sich hier spürbar.

Tropfend wie ein Nilpferd stapfte ich zu meinem Büro, nicht ohne ein freundliches „Regnet es?“ meiner Kollegen zu hören zu bekommen. Ich wünschte ihnen einen langsamen und qualvollen Tod. Zum Glück wussten meine Azubis, was gut für ihre Gesundheit ist. Statt der üblichen spöttischen Begrüßungen beim ersten Anblick, registrierten sie meine zu Stein erstarrte Miene, die Eis gefrieren ließ, und grüßten nur mit „Guten Morgen Chef!“. Der dienstälteste Azubi stellte noch die rhetorische Frage „Kaffee?“, um sich unversehens an das Aufbrühen des Selbigen zu begeben. Ich erwiderte dennoch ein „Maschinenöl!“, was ihm signalisierte, dass sich der senkrecht in die Tasse gestellte Löffel erst nach 3 Sekunden zu rühren beginnen durfte. Er nickte.

In meinem Büro angekommen, warf ich die Tür ins Schloss und begab mich zu meinem Schrank. Zum Glück hatte ich stets eine passende Hemd-Krawatte-Jackett-Hose-Gürtel-Schuhe-Kombination darin gebunkert, falls mal wider Erwarten ein hohes Tier eines unserer Kunden sich kurzfristig für den Tag angekündigt hätte und meine übliche T-Shirt-Jeans-Sneakers-Kombination etwas zu légère wäre. Einen Klamottenwechsel später war ich zwar immer noch reichlich angepisst, aber zumindest nicht mehr klatschnass, als es vorsichtig an meiner Tür klopfte, der dienstjüngste Lehrling seinen Kopf und eine Tasse dampfenden Kaffee vorsichtig hineinschob und auf meinem Tisch abstellte, um anschließend mit geschätzter doppelter Lichtgeschwindigkeit den Gefahrenraum zu verlassen.

Noch bevor ich den ersten, belebenden Schluck dieses kräftespendenden, koffeinhaltigen Heißgetränks zu mir nahm, beging ich schon den nächsten großen Fehler dieses Tages. Ich warf mein Notebook auf die Dockingstation, weckte es aus seinem Schlummerzustand und prüfte den E-Mail-Eingang. Darin begrüßte mich ganz groß mit einem gigantischen Ausrufezeichen ein neues elektronisches Schriftstück meines Kollegen Tobias Eisen. Tobi hatte am Tag zuvor einem unserer Kunden ausgeholfen, der bei einem seiner Kunden unser Produkt Brötchenbringer aktualisieren wollte, jedoch aufgrund massiver Nichtkompetenz daran scheiterte. Der Endkunde Georg Anznett-Erkerl hatte sich bei Tobi gemeldet, weil noch ein kleines Problem aufgetaucht sei. Da Tobias jedoch just an jenem Tage auf einer Konferenz verweilte, was nichts anderes bedeutete, dass er in irgendeinem 5-Sterne-Hotel in einer mittelgroßen Stadt in Deutschland das Buffet plünderte und anschließend den hopfigen und traubigen Freuden des Lebens zusprach, während er die Hostessen des Veranstalters anbaggerte, bat er mich darum, Herrn Anznett-Erkerl anzurufen, und die letzten Klarheiten zu beseitigen.

Warum hatte ich mich eigentlich nicht für diese Konferenz angemeldet? Ich würde jetzt, nach einer durchzechten Nacht, das üppige Frühstücksbuffet des 5-Sterne-Bettenbunkers plündern, während der anschließenden Vorträge dringend benötigten Schlaf nachholen, zur Mittagszeit mich durch die Köstlichkeiten der Hotelküche futtern und abends, nach dem reichhaltigen Genuss vergorener Trauben, mit einer jungen Angestellten eines Mitbewunderers auf mein Zimmer verdrücken und eine illustre Nacht verleben.

Ich würde meine Auswüchse menschlicher Züge verflucht haben, die dazu führten, dass ich gelegentlich geschätzten Kollegen wie Tobi in den Genuss solcher Veranstaltungen kommen ließ. Aber das wusste ich in dem Moment noch nicht, als ich mir das Headset aufsetzte und die Nummer des Herrn Anznett-Erkerl wählte.

Das Unglück nahm seinen Lauf, denn Georg Anznett-Erkerl erwiderte den Anruf und begann, sein Problem zu schildern. Dabei kristallisierte sich heraus, dass sein Dienstleister, unser Kunde, der uns zur Hilfe gerufen hatte, keinerlei Ahnung hatte, wie unser Produkt richtig eingesetzt wurde. Georg wiederum verfügte über kein tiefer greifendes Wissen über unser Produkt Brötchenbringer und die davon betroffenen Systeme, da sich um dieses Thema sein Vorgesetzter kümmerte, der sich gerade in Urlaub befand, weswegen er auf meine Hilfe angewiesen war. So wurde aus einer einfachen Anfrage eine dreistündige akribische Detektivarbeit, die darin mündete, dass ich Georg anwies, dass er sein Dienstleister Änderungen an einem vorgeschalteten System vornehmen lassen sollte, damit unser Produkt ordnungsgemäß arbeiten könne. Er versprach mir, dass er dies sogleich tun würde, und dankte mir überschwenglich für meine Hilfe. Sobald die Änderungen durchgeführt wären, würde er sich nochmals melden, damit wir den Erfolg der Aktion testen könnten.

Nachdem ich mich von Georg bis auf Weiteres verabschiedet hatte, streifte ich das Headset ab und griff zum Kaffee. Dieser hatte inzwischen fast Zimmertemperatur erreicht. Dies hielt mich dennoch nicht davon ab, einen herzhaften Schluck zu nehmen, nur um es gleich darauf zu bereuen.

„Immerhin, der Stoff befeuchtet meine trockene Kehle“, konstatierte ich innerlich für mich und ließ gleich den zweiten Schluck folgen. Dabei glitt mein Blick hinaus durchs Fenster in das Grau des Herbsts, das nur durch schnelle, helle Striche, die vom Himmel gen Erde strebten, durchbrochen wurde. „Ich hasse Regen“, dachte ich mir. Ich schweifte gedankenverloren mit dem Blick über die verregnete Welt außerhalb meines bürolichen Mikrokosmos und bereute es, den Tag nicht spontan freigenommen zu haben. Wie sehr ich dies bereuen würde, wurde mir erst später gewahr. Es fing damit an, dass mein Telefon klingelte.

Der Maskierte von Brötchensponsor. Was kann ich gegen Sie tun?

Mit diesen Worten begrüßte ich den Anrufer mit gebotener Freundlichkeit.

Hier Peter Lanlos von der No Concept Systemhaus GmbH. Herr Maskierter, Sie haben eben mit unserem gemeinsamen Kunden Georg Anznett-Erkerl gesprochen, der jetzt von uns verlangt, an unserem Sicherheitskonzept diverse Änderungen durchzuführen.

Das ist korrekt, Herr Lanlos. Nachdem ich 3 Stunden mit dem Herrn Anznett-Erkerl gesprochen habe, kam dies bei meinen Untersuchungen heraus.

Wir haben hier ein ausgefeiltes Sicherheitskonzept etabliert, das sie jetzt sabotieren. Ihr Kollege Eisen sollte lediglich Ihr Produkt Brötchenbringer auf den neusten Stand bringen und auf einmal möchten Sie, dass wir unser ganzes Konzept über den Haufen werfen. Wenn der Chef von Herrn Anznett-Erkerl aus dem Urlaub zurückkommt, wird er gar nicht erfreut sein, dass es so viele Probleme mit Ihrem Update gab. Was das an Kosten verursacht! Sein Chef wird über die Rechnung gar nicht erfreut sein.

Und das war der Moment, wo ich meine gute Kinderstube ob der Widrigkeiten des Tages kurz vergaß.

Jetzt hören Sie Aushilfsclown mal ganz genau zu. Sie ziehen seit 5 Jahren der Firma von Herrn Anznett-Erkerl die Kohle aus der Tasche für die Wartung unseres Produkts und setzen dabei eine Version ein, die seit 2 Jahren nicht mehr von uns unterstützt wird. Dann schreien Sie nach unserer Hilfe, weil Sie keinen Plan von der Sache haben, und wir geben Ihrem Kunden kostenlosen Support, den Sie vertraglich erbingen müssten, was Sie dem Kunden in Rechnung stellen wollen? Darüber hinaus haben Sie ein Konzept etabliert, das beweist, dass Sie nie einen Blick in unser Handbuch geworfen haben und das dem Begriff Sicherheit so gerecht wird wie der Begriff Seriösität einem Hütchenspielern. Und jetzt wollen Sie mir was? Wo wir versuchten bei Ihrem Kunden die Kuh vom Eis zu bekommen, dafür keinen Cent verlangen, weil das in unserem Selbstverständnis von gutem Support inbegriffen ist. Und dafür pinkeln Sie uns noch ans Bein? Ansonsten haben Sie aber keine Ausfallerscheinungen?

Nach meiner deutlichen Ansage vernahm ich nur noch Schweigen. Ich wünschte Herrn Lanlos noch einen guten Tag, legte auf und rief Georg Anznett-Erkerl an.

Ich habe gerade mit Ihrem Dienstleister gesprochen. Sollte dieser Ihnen eine Rechnung über von meinem Kollegen oder mir erbrachte Dienstleistungen stellen, so weisen Sie diese bitte zurück. Diese erfolgte für Sie kostenlos. Und falls Sie einen neuen Dienstleister benötigen, ich hätte hier noch eine Telefonnummer für Sie. Die wissen, was sie tun.

Herr Anznett-Erkerl dankte mir für diesen Rat und ich schwor mir, künftig im Bett liegen zu bleiben, wenn mein Bauchgefühl mir das befahl.

Ich hasse Regen.

Kommentare
  1. stefangrenz sagt:

    denn von einem Regenschirm halte ich soviel wie der Papst von fleischlichen Gelüsten.

    Da hätte ich einen Tipp für Dich, wie man den nächsten Regenschauer fast nicht mehr erwarten kann und dennoch eine respektvolle Schneise in Menschenmassen schlägt: Der Ninja-Regenschirm!
    Auch als „Broad-Sword“ oder Säbel erhältlich. Aber Achtung! Vorm „Auswärtigen Amt“ kann es schon mal mehr als interessierte Blicke vom Wachpersonal geben! ;-)

    Ansonsten wieder sehr toll geschriebener Beitrag.

  2. mm. sagt:

    Sehr schöne Geschichte, sehr schön geschrieben! :)
    Gibs zu, Du willst ein Buch rausbringen…! (Du KÖNNTEST es vom Schreibstil her auf jeden Fall.) :)

  3. bertil sagt:

    Herr Lanlos.
    So hast du dich bei den Namen selbst übertroffen, der Nachname alleine ist auch eine nette Beschreibung :D

    @mm.:
    So geht es vielen Bloggern (mit zum Beispiel). Aber ich glaube die wenigsten werden sich dazu winden. Außer mit einem „Gesammelten Werke“-Band, der die Besten Blogartikel enthält. Aber die sind ja schon veröffentlicht.

  4. @stefangrenz

    Da bevorzuge ich ein echtes Katana und zersäble stilecht jeden Regentropfen. :)

    @mm. & bertil

    Vielen Dank für die Lobesworte. Ich habe in der Tat beinahe ein Buch fertig geschrieben, bis der große Plattencrash kam. Und die Backups waren von anno dunnemals. Seit dem schreibe ich fast nichts größeres mehr und plane es auch nicht mehr.

    Mir genügt das Blog als Plattform. Da bekomme ich auch die Reaktionen der Leser viel besser mit. Und in Zeiten von Tablets sehe ich Bücher als immer sekundärer an, obwohl ich auch gerne mal ein gutes Buch in der Hand halte. Aber gesammelte Kurzgeschichten muss ich nicht in Buchform haben und sehe auch den Sinn darin nicht: Finanziell wird es sich nicht lohnen, da hoffe ich immer noch auf eine entsprechende Eheschließung mit einer vermögenden Frau und fürs Ego alleine, damit ich ein Buch unter Pseudonym veröffentlicht habe, das ich leider als reale Person verheimlichen muss, da beruflich sonst unangenehme Konsequenzen zu fürchten sind? Schließlich dient mir die Realität als Vorlage für jedes meiner Werke, denn das Leben schreibt bekanntlich die besten Geschichten.

  5. mm. sagt:

    Da hast Du natürlich recht mit den Problemen dies beim Buch gäbe…
    Dann viel Erfolg bei der vermögenden Frau ;)
    Und vergiss bitte nicht, auch dann noch für uns zu schreiben. :D

  6. @mm.

    Keine Sorge, ich habe so viele Geschichten auf Lager, alleine fehlt mir die Zeit und Muse sie zu schreiben.

    Also, vermögende, möglichst gutaussehende Singlefrauen zwischen 23-38 bitte bei mir melden. :)

  7. „So kam es, dass ich bereits beim Aufsperren meines Wagens bis auf die Knochen durchnässt war, denn von einem Regenschirm halte ich soviel wie der Papst von fleischlichen Gelüsten. Toll, hätte ich mir die Dusche sparen können und noch eine viertel Stunde länger im Bett liegen bleiben.“ *loooooooooooooool* – Lustig geschrieben, vor allem der bildhafte Vergleich im ersten Satz gefällt mir sehr gut.

    Hmm, was lese ich da ? Du suchst: Singlefrauen zwischen 23-38, vermögend und gutaussehend ? – Ähm, da trifft nur 1 Punkt auf mich zu: Single und zwischen 23-38. –

    1/3 – leider nicht. Mehr Glück bei der nächsten.

    Ein schönes Wochenende wünscht dir, lieber Maskierter herzlichst

    Andrea

  8. @rosenyland1984

    Dabei ist eigentlich nur der Punkt vermögend ausschlaggebend. Wie vermögend entscheidet dann über die Gewichtung der anderen Punkte. :D

  9. Jack sagt:

    Ich komme inzwischen wirklich gerne vorbei um zu schauen, was es neues von deiner Seite der Erdkugel gibt. :-)

    Wie bereits von den Vorkommentatoren erwähnt ist dein Schriebstil reif fürs Buch! Selten so gute Lyrik in einem Blog verzehrt.

  10. @Jack

    Lyrik in meinen Worten
    Kann ich leider nirgends verorten.
    Doch ist mir Poesie nicht fremd,
    Wie man gerade erkennt.
    Auch von großer Literatur bin ich weit entfernt,
    Das habe ich aus dem Studium von Dostojewski und Konsorten gelernt.
    Aber für Belletristik reicht es allemal,
    Doch letztlich ist uns die Klassifizierung egal,
    Solange ihr könnt gut lachen,
    Über die von mir geschilderten Sachen.

  11. Jack sagt:

    Wer supportet so spät durch Nacht und Wind?
    Es ist der Maskierte mit Sorgenkind;
    Er hat das Headset wohl auf dem Kopf,
    Er hört ihn sicher, den armen Tropf.

    Mein Kunde, was birgst du so bang dein Gesicht? —
    Siehst, Maskierter, du den Fehler nicht?
    Die Fehlermeldung mit Weiß auf Blau? —
    Mein Kunde, das ist der Supergau. —

    „Du lieber RAM, komm, geh mit mir!
    Gar schöne Sektoren blockier’ ich mit dir;
    Manch’ bunte Transistoren brutzeln auf dem Mainboard,
    Die Steckleiste hat manch gülden PCI-Port.“ —

    Mein Maskierter, mein Maskierter, und hörest du nicht,
    Wie der PC mir leise widerspricht? —
    Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kunde;
    Der Fehler liegt der Hardware zu Grunde. —

    „Willst, feines Netzteil, du mit mir gehn?
    Der Supporter soll dich warten schön;
    Der Supporter berechnet den nächtlichen Zuschlag
    Und addiert und kalkuliert einen ordentlichen Betrag.“ —

    Mein Maskierter, mein Maskierter, und hörst du nicht dort
    hektisches Piepen am düstern Ort? —
    Mein Kunde, mein Kunde, ich weiß’ es genau:
    Es scheinen die akustischen Fehlercodes so schlau. —

    „Ich ignoriere dich, das kann ich besonders gut;
    Und bist du nicht willig, so mach’ ich reboot.“ —
    Mein Maskierter, mein Maskierter, jetzt fährt er runter!
    Der Bluescreen wird immer kunterbunter! —

    Dem Maksierten grauset’s; er supportet geschwind,
    Er hält in der Leitung das ächzende Rind,
    Erreicht den PC mit Mühe und Not;
    In seinen Armen der RAM war tot.

  12. Jack sagt:

    Sehe gerade einen Rechschreibfehler, der mir in den Augen brennt. Merde! Ist wohl schon zu spät. Auf in die Heia, morgen Früh muss ich zugucken, wie viele schnelle Autos in Japan im Kreis fahren, um rauszukriegen, wer am schnellsten im Kreis fährt.

  13. @jack

    *looooooooooooooooooooooooool*

    @Maskierter

    Da ist ein Absatz oben im Beitrag doppelt. Oder hast du tatsächlich 2x an deinem Kaffee genippt und mit dem Stoff deine trockene Kehle befeuchtet ?

    VhG

    Andrea

  14. @Jack

    Danke, danke und nochmals danke! Großartig!

    @rosenyland1984

    Da ist nichts doppelt. Das ist ein Stilmittel und außerdem unterscheiden sich die Absätze. :)

  15. Jack sagt:

    Hehe, freut mich, dass es euch gefällt. :-)

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