Ein Experiment

Veröffentlicht: Samstag, 29.10.2011 in Dies, das und jenes

Ich habe die Tage mal etwas herumgespielt und das kam dabei heraus:

Nicht mit mir! – Vorgelesen von „Der Maskierte“

Jetzt ist die Frage, wie euch das gefällt, dann könnte ich mir durchaus vorstellen, das öfters zu tun.

Kommentare
  1. bertil sagt:

    Gruselig, wenn man unter der Maske plötzlich was reden hört.

    Aber es gefällt mir sehr gut!

  2. Sash sagt:

    Klingt gut! Ich würde jetzt also eigentlich laut „ja!“ rufen, aber ich hab leider gar keinen Nerv für Hörspiele. Das ist die wahrscheinlich einzige Medienart, die ich nicht konsumiere. Deswegen: Wenn es nach mir geht, bitte weiter schriftlich. Aber natürlich beuge ich mich der Mehrheit :)

  3. @bertil

    Wie das dann wohl erst meinen Kunden geht, die mich dazu noch zu sehen bekommen?

    @Sash

    Keine Sorge, das Schriftliche hat klar den Vorrang, zumal es auch „schneller“ geht. Für das Werk hier habe ich gute 3 Stunden gebraucht, wobei ich gegen Ende nicht mehr ganz sauber gearbeitet habe. Ansonsten wären es 4 Stunden geworden.

  4. Ich mag Hörspiele ganz gerne (und hasse Hörbücher, wo einer nur liest bzw. so tut als ob und ständig die Stimme verstellt *würg*) – interessant zu hören, wie eine Stimme unter der Maske klingt.

    Nicht schlecht – Herr Specht – äh Herr Maskierter.

    VhG

    Andrea

  5. @rosenyland1984

    Was immer noch die Frage offen lässt, ob Wiederholung erwünscht ist. ;) Und was die Stimme verstellen angeht, ein wenig muss man das ja, wenn man verschiedene Rollen in Dialogen einnimmt.

  6. @Maskierter

    Hmm, ich hätte nichts gegen eine weitere Hörprobe einzuwenden. – Doch lass dir Zeit damit, es eilt ja nicht.

    Für unterschiedliche Stimmen in den Dialogen bei einem Hörspiel gibt es doch Hörsprecher/innen – ja auch Kinder – , die bekommen ja auch was dafür bezahlt, dass sie das tun.

    Hörbuch-„leser“ finde ich total egoistisch.

    VhG

    Andrea

  7. stefangrenz sagt:

    Hmm, ist ja mal ganz interessant, Deine Stimme zu hören. Aber ich bin auch mehr der Freund des Lesens. Von daher sag ich mal, dass sich für mich die Mühe nicht lohnt.

  8. @rosenyland1984

    Das hier ist aber leider kein professionelles Hörbuch, sondern das Werk einer real existierenden Einzelperson, die einen Vollzeitjob im IT-Sektor bekleidet. Also nichts mit bezahlten Sprechern, sondern das geschieht in mühevoller Arbeit durch mich.

    Ich bin ja schon Johannes unendlich dankbar für seine unendgeltliche Tätigkeit als Lektor.

  9. @stefangrenz

    Wobei die Kirschblüte durch uns drei vertont ja noch ein Highlight wäre. :D

    Danke für die ehrliche Antwort.

  10. stefangrenz sagt:

    In der Tat, das wäre noch eine Überlegung wert. :-)

  11. mm. sagt:

    Einerseits: gefällt mir. Und es ist interessant, die maskierte Stimme von Dir zu hören.
    Andererseits: Wenn ich selbst lese, bin ich flexibler, das heißt, ich kann zum Beispiel die genialen Namenskonstruktionen „stehenbleiben“ um zu sehen, was Ulrich Norbert Fritz Ähig wirklich ist und eben mein Tempo gehen ;)
    Insgesamt: Ich lese lieber selbst, wenns was exklusiv als hörspiel/-buch gibt hör ichs aber auf jeden fall.

  12. @mm.

    Nein, exklusiv ist höchstens das geschriebene Wort. Aber ich denke, ich werde ab und an einfach zur persönlichen Freude und zum Training mal ein paar Texte nachträglich vertonen. Zumindest zeichnet sich diese Haltung bei mir ab, wenn ich die bisherigen Rückmeldungen betrachte.

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