La dolce vita

Veröffentlicht: Montag, 31.10.2011 in Erlebnisse

Es war ein grauer, verregneter Herbsttag, ein Freitag um genau zu sein. Das Thermometer zeigte schon seit Tagen kaum noch zweistellige Werte links des Kommas an. Ich befand mich gerade in meinem Büro und veranstaltete ein Patchkabel-Bondage mit einem in Ungnade gefallenen Azubi, als mein Häuptling plötzlich die Türe aufriss. Ohne mein sado-masochistisches Meisterwerk mit einem Wort des Lobes zu würdigen, platzte es aus ihm heraus:

Pack am Wochenende deinen Koffer, wir beide fliegen am Montag nach Rom auf eine $Produkt-Schulung.

Rom? Mit dem Häuptling? La dolce vita, ich komme! Ein sehr breites Lächeln machte sich in meinem Gesicht breit. Mein Häuptling nahm dieses mit einem gefälligen Nicken wahr und verschwand ebenso schnell wieder, wie er mit seiner frohen Kunde aufgetaucht war.

Ein schneller Blick bei den bekannten Wetterpropheten des Internets versprach mir anschließend sonnige 23-25°C. Also genau die richtige Medizin, um mein durch den Herbst und die Azubis geschundenes Gemüt wieder auf Vordermann zu bringen. Dazu ein paar Flaschen Primitivo, Syrah oder Cabernet Sauvignon und für das Feinkostgewölbe Vitello di tonnato, Bruschetta, Minestrone, Penne, Rigatoni, Tagliatelle, Tortelloni und Cannelloni in allen Darreichungsformen und nicht zuletzt die gute, wohlschmeckende Pizza. Von den ganzen anderen unterschlagenen Spezialitäten ganz zu schweigen.

Das Wimmern eines menschlichen Patchkabelknäuels riss mich aus meinen meteorologischen und kulinarischen Vorfreudenträumen. Zum Dank dafür, rollte ich es unsanft vor die Tür, packte meine sieben Sachen und verabschiedete mich ins Wochenende, um den Koffer zu packen.

Das Wochenende verbrachte ich damit, einen ausgefeilten Reiseplan zu entwickeln, der alle schmeckenswerten Restaurants Roms enthielt. Welch ein Segen, dass der Guide Michelin inzwischen so manigfaltig durch das Netz der Netze ergänzt wurde. Derart gewappnet, konnte diese Schulung nur ein Erfolg werden. Zumal mein Häuptling und ich das Produkt schon sehr gut kannten und diese Schulung nur für den Trainer-Stempel benötigten.

Der Montagmorgen nahte und ich stand überpünktlich vor den geheiligten Hallen meines Brötchensponsors auf dem Parkplatz, um in die Karosse des Häuptlings einzusteigen und gemeinsam mit ihm gen Flughafen aufzubrechen. Als dieser ankam, lud ich schnell mein Gepäck in den Kofferraum und nahm nur die Notebooktasche – in weiser Voraussicht – mit nach vorne, ehe ich es mir auf dem Beifahrersitz gemütlich machte.

Sag mal, Häuptling, in welchem Bettenbunker sind wir denn untergebracht?

Guck mal auf dem Rücksitz, da liegen die Flugtickets und die Reservierungsbestätigung. Ist derselbe Laden, in dem die Schulung stattfindet.

Ich folgte seiner Anweisung und fischte benannte Dinge aus dem Fond. Aus der Hotelreservierung ging hervor, dass es das Hotel einer großen, amerikanischen Kette war, mit der ich bisher nur gute Erfahrungen gesammelt hatte. Immerhin schon mal positiv. War nur noch die Frage, wo sich das Hotel genau befand. Ich zauberte mein Notebook aus seiner Tasche herbei, und während wir gerade die linke Spur der Autobahn für uns zu beanspruchen begannen, fand es dank UMTS auch die Lokation des Hotels auf Google Maps.

Wäre ich nicht angeschnallt auf dem Sitz gesessen, ich wäre fast von selbigem gerutscht vor Schreck.

Meister, du hast schon mitbekommen, dass das Hotel ganz weit draußen in der Pampa eines Industriegebiets liegt? Gute 20 km vor Rom. Da ist nix mit gemütlich über den Palazzo Senatorio schlendern, im Vatikan hinter einen Vorhang pinkeln oder die Basilika stürmen. Und vor allen Dingen hab ich umsonst das Wochenende zugebracht, diesen Plan auszutüfteln!

Mit diesen Worten klärte ich meinen Häuptling über meine gerade gewonnene Erkenntnis auf und hielt ihm beiläufig den Plan der geplanten kulinarischen Entdeckungstour der kommenden Woche in Rom unter die Nase.

Mist, das habe ich auch nicht nachgeschaut. Da brauchen wir ja locker eine Stunde bis nach Rom rein. Und drum herum ist gar nichts?

Seine Mimik war auch sichtlich geschockt. Ein paar Untersuchungen mit Google Maps später, konnte ich ihm die ernüchternde Mitteilung unterbreiten, dass außer einem Tabakladen und einem Supermarkt nichts Verwertbares in der Umgebung sei. Es hieß also auf die Hotelküche und das Weinangebot des Supermarkts zu vertrauen.

Mit einem leicht mulmigen Gefühl im Bauch, das nicht zuletzt durch einen Mangel an totem Tier in selbigem hervorgerufen wurde, erreichten wir den Flughafen. Nachdem ein Parkplatz gefunden und das Gepäck aufgegeben war, suchten wir den lokalen Händler für amerikanische Feinkost auf, um unseren Mangel an Vitamin F, L, E, I, S, C und H zu beseitigen. Als uns dies gelungen war, suchten wir die Sicherheitskontrollen an unserem Gate auf und es geschah das, was immer geschah.

Während ich meinen „Fass mich an und du stirbst langsam und qualvoll“-Blick aufgesetzt hatte und kommentarlos durch die Kontrollen durchgewunken wurde, spazierte mein Häuptling mit seiner „Ich bin die Unschuld vom Lande“-Miene heran und bekam das volle Programm zu spüren: Schuhe ausziehen, einmal abfummeln lassen und das Handgepäck komplett durchforsten.

Belustigt beobachtete ich das Treiben vom Rande. Nur das Wissen, dass die nächsten Gehaltsverhandlungen sehr unschön für mich verlaufen würden, ließen mich den Satz „Das Koks finden Sie so nicht!“ verkneifen. Schließlich wurde mein Häuptling aus der forschenden Obhut der Kontrolleure entlassen.

Hör auf so dreckig zu grinsen, das passiert mir immer nur, wenn ich mit dir unterwegs bin!

Mit diesen Worten heischte mich mein Oberster an, während meine Mundwinkel versuchten die Ohren zu erreichen. Ohne große Absprache steuerten wir zielstrebig auf den Duty-Free-Shop mit den guten Traubensäften zu, um uns für den kommenden Abend im Hotel einzudecken. Voll bewaffnet mit jeweils zwei Flaschen besten Roten aus Südafrika, der mit einer beeindruckenden Schlagzahl von 14,5 versehen war, machten wir uns auf zu unserem Flieger.

Ohne nennenswerte Vorfälle schafften wir es, unsere Plätze im Flieger einzunehmen und den Flug zum größten Flughafen Roms zu überstehen. Einzig eine Schulklasse auf Klassenausflug gestaltete den Flug lautstärker als es hätte sein müssen. Doch die wahre Odyssee sollte schließlich am Gepäckband beginnen. Während wir das richtige Band suchten und schließlich fanden, gesellte sich besagte Schulklasse mitsamt Leerkörper Lehrkörper direkt zu uns. Während so langsam jeder die von ihm gesuchten Gepäckstücke vom Band pflückte, konnten wir unsere immer noch nicht erspähen. Nur die Lehrerin und ein paar ihrer fröhlich weiterlärmenden Schäflein warteten seit nunmehr einer Dreiviertelstunde mit uns auf ihre Habseligkeiten.

Mensch Chef, ich hab dir doch gesagt, du sollst dein Koks nicht ins Gepäck tun! Das haben wir jetzt davon. Jetzt ziehen die das ohne uns weg.

Diese Kritik gab ich laut und deutlich von mir und mit Genugtuung konnten wir den ensetzten Blick der Lehrerin sehen, die ihre Kinderlein langsam aber zielstrebig von uns wegzuziehen begann. Just in diesem Moment tauchten auch unsere Koffer auf und mein Häuptling antwortete ebenfalls deutlich vernehmbar:

Hat doch wieder funktioniert!

Bewaffnet mit unseren Habseligkeiten machten wir uns auf zum Ausgang, um das nächste Taxi gen Hotel zu erobern. Dass dies nicht die beste Idee des Tages war, sollten wir wenig später zu spüren bekommen.

Am Stand wurden wir von unserem Taxler mit Handy am Ohr begrüßt. Während bei mir alle Sirenen klingelten, setzte mein Häuptling unbeirrt seinen Weg auf dessen Gefährt fort. Der Fahrer öffnete uns den Kofferraum, während er wild auf  sein telefonisches Gegenüber einredete. Nachdem wir unser Gepäck erfolgreich selbst verstaut hatten, schließlich wollten wir das wohl lebenswichtige Telefonat des Herrn nicht unterbrechen, nahmen wir im Fonds seines Wagens Platz. Er selbst begab sich schwungvoll hinter sein Lenkrad, ohne dabei auch nur eine Sekunde das Telefon vom Ohr zu nehmen. Wild weiter in sein Handy schwatzend, gönnte er uns einen fragenden Blick, den mein Häuptling mit dem Reservierungsschreiben unseres Hotels beantwortete. Ein Nicken quittierte seine erfolgreiche Kenntnisnahme und los ging die wilde Hatz.

Im Punkt rasantes Anfahren machte unser Chauffeur jeden Formel-1-Piloten nass, begleitet von einem beeindruckenden Knarzen aus dem Radkasten hinten rechts. Meinen weit aufgerissenen Augen und extrem geweiteten Pupillen begegneten einem ebenso gestalteten Blick meines Chefs, als wir das metallische Kreischen der Bremse zum ersten Mal vernahmen, nachdem wir keine 100 Meter weit gekommen waren. Und dieses Kreischen gepaart mit dem Knarzen sollte uns fortan ein steter Begleiter auf dieser Fahrt sein, denn als Sicherheitsabstand zum Vordermann hielt unser Fahrer mehr als 30 cm für völlig übertrieben; bei 140 auf der Autobahn, mit dem Telefon in einer Hand am Ohr, versteht sich.

Glücklicherweise machten die Vorausfahrenden noch rechtzeitig vor dem bevorstehenden Herzklappenabriss Platz, so dass der neben dem Taxi herfliegende Sensenmann immer wieder enttäuscht zurückfiel, nur um kurz darauf wieder aufzuholen.

Wer jedoch nicht rechtzeitig die Spur unseres Henkers am Lenker freigab, der durfte sich seine wild fuchtelnden Hände und lautstarken Verfluchungen ansehen und wahrscheinlich auch hören. Denn dann zog unser Wahnsinniger auf Freigang so dicht neben den Wagen des Delinquenten, wenn dieser schließlich die Spur freigab, dass zwischen Außenspiegel des Taxis und seinem Außenspiegel mit Müh und Not ein Blatt Butterpapier gequetscht werden konnte. Wenn unserer Helldriver schließlich eine neue Blutfehde gefestigt hatte, setzte er wieder die Hand mit Handy ans Ohr und die andere ans Lenkrad, nur um den nächsten von der Piste zu schubsen, während Gevatter Tod schon freundlich durch die Seitenscheibe dem Häuptling und mir zuwinkte.

Es muss an der räumlichen Nähe zum Vatikan und der damit exzellenten lokalen Verfügbarkeit von Schutzengeln zusammenhängen, dass wir die Ausfahrt der Autobahn Richtung Industriegebiet lebend erreichten. Die nachfolgende Jagd mit 90-100 Kilometern pro Stunde durch die spärlich befahrenen Straßen dieses Industrie- und scheinbar auch Wohngebiets gestalteten sich im Vergleich zu vorher richtig entspannend, zumal unser Chauffeur aus dem dritten Höllenkreis es inzwischen geschafft hatte, sein Telefonat zu beenden. Auch die Überholmanöver gestalteten sich entspannter, da alle anderen Fahrzeuge auf der Straße sofort unserem Taxi mit eingebautem Vorrang den Weg freigaben.

Dass Einstein mit seiner Aussage „Zeit ist relativ“ korrekt lag, konnten wir nach den längsten neun Minuten unseres Lebens bestätigen, als wir schließlich am Eingang des Hotels ankamen. Bleicher als das frisch gewaschene Gewand eines Schlossgespensts sahen wir uns an und mein Häuptling sagte nur „Neun Minuten! Neun verdammt lange Minuten“, ehe es mit Blick auf die Uhr ans Bezahlen ging. Vierzig Euro wollte der nun freundlich lächelnde Scharfrichter am Steuer von uns haben. Mein Häuptling kramte in seiner Börse und fischte die Firmenkreditkarte hervor, doch der Fahrer schüttelte den Kopf und gab uns zu verstehen, dass er nur bunt bedrucktes Papier akzeptierte.

Tja, das ist jetzt doof, ich hab mein letztes Bargeld beim Burgerbrater gelassen.

Na super, da bekommst du monatlich ein Vielfaches von dem, was du mir zugestehst, und ich darf dich dann noch aushalten.

Ich fischte also einen Fünfziger aus meinem Portemonnaie und hielt ihn dem Taxler hin. Dieser zog eine leere Börse mit ein wenig Klimpergeld, das niemals zusammen 10 EUR ergeben hätte, und ansonsten ebenfalls nur zwei Fünfzigern drinnen hervor und schaute uns schulterzuckend an. „Netter Versuch“, meinte ich, reichte meinem Chef den Fuffi und gab ihm die Anweisung, diesen an der Rezeption wechseln zu lassen. Ich blieb im Taxi sitzen, zeigte aufs Hotel und gab dem Fahrer zu verstehen, dass mein Häuptling das Geld jetzt wechseln gehen würde, da entdeckte dieser auf einmal einen Haufen Zehner und Zwanziger, die im Aschenbecher zufällig rumlagen. Während mein Häuptling zahlte, fischte ich unser Gepäck aus dem Wagen. Auf wackligen Beinen marschierten wir schließlich zur Rezeption, nahmen unsere Schlüssel in Empfang und suchten unsere Zimmer auf. Wir verabredeten uns für in wenigen Minuten später in des Häuptlings Zimmer.

Nachdem ich mich in meinem Zimmer ausgebreitet und den Hotelthron bestiegen hatte, marschierte ich mit meinen beiden Flaschen Wein aus dem Duty-Free eine Zimmertüre weiter. Dort hatte bereits der Häuptling eine Flasche entkorkt und zwei Wassergläser großzügig gefüllt. Wir leerten die Gläser mit einem großen Zug und spürten langsam die Lebensgeister zurückkehren, während ich auf seinem Laptop Google Maps befragte, wie lange man für die knapp 35 km zum Hotel bei vertretbarem Fahrstil benötigen würde: Und siehe da, es sollten 36 Minuten sein.

Vier Flaschen Traubensaft später waren wir von dieser Nahtoderfahrung vollständig genesen und stellen fest, dass es langsam Zeit sei, die jeweils zugeordneten Betten aufzusuchen. Zumal am nächsten Morgen ja unsere volle Aufmerksamkeit gefordert war.

Erstaunlicherweise schaffte der Wecker es sogar, uns in aller Frühe, so gegen 9 Uhr, zu wecken und zum Frühstücksbuffet zu jagen. Und was soll ich sagen, Essen und Trinken hat zurecht in Italien einen hohen Stellenwert. Gut gesättigt und mit Kaffee gestärkt, begaben wir uns zu den Konferenzräumen, wo das Training stattfinden sollte.

Hier bestätigte sich dann das erste Vorurteil: Im Raum war nichts passend hergerichtet und es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis endlich Tische und Stühle ihren Weg zu uns fanden. Als dies erledigt war, war es auch schon an der Zeit, die erste Kaffeepause einzulegen, die wir nutzten, um uns am köstlichen Gebäck und grandiosem Kaffee zu laben und dabei den Trainer aus Amerika besser kennenzulernen.

Danach marschierten wir zurück in den Konferenzraum und das nächste Vorurteil wurde bestätigt: Italiener sprechen miserable Englisch. So gestaltete sich das Training vielmehr zum Erfahrungsaustausch zwischen Trainer, meinem Häuptling und mir, da sich die anderen Teilnehmer bald kaum mehr trauten Fragen zu stellen. Zum Ausgleich dafür wurde das Training durch regelmäßige Pausen zur Leibesstärkung unterbrochen, die jedem von uns gute 2 kg mehr im Feinkostgewölbe bescherten. Aber italienische Spezialitäten beherrschen die Italiener wie kein anderer, das muss man ihnen neidlos zugestehen.

Abends gingen wir, gewandet in T-Shirt und Jeans, die Sonne im Gesicht, zum nahe gelegenen Supermarkt und versorgten uns dort mit einem wirklich erstklassigen Primitivo, schenkten uns gar brüderlich-üppig ein und genossen das Leben so gut es ging im Hotel. Spätestens nach 2 Liter Wein pro Nase ging es uns auch immer hervorragend.

Die Tage, gefüllt mit Speis und Trank, zogen nur so dahin bis der Tag der Abreise gekommen war. Wir ließen uns vom Hotel einen zuverlässigen, nicht suizidgefährdeten und mit nur einem Schutzengel im Handschuhfach ausgestatteten Taxifahrer bestellen, was überraschend gut klappte. Die sechs Grappa Mut, die wir uns jeweils zuvor angetrunken hatten, waren zumindest dafür völlig überflüssig und wir kehrten völlig unspektakulär in die kalte Heimat zurück.

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Kommentare
  1. […] von den Kommentaren des Maskierten hier noch nicht genug hat, sollte sich mal seinen Blogeintrag zu seiner Reise nach Rom durchlesen. Da spielt eine Taxifahrt auch eine Hauptrolle. Netter Text, ehrlich! Ich hab grinsen […]

  2. Sash sagt:

    Danke für den netten Text zur frühen Stunde. Hab ihn mit einem Link belohnt :)

  3. @Sash

    Gerne doch. :)

  4. nobelix sagt:

    Hehe, ganz großes Kino! Vielen Dank dafür :-)

  5. @nobelix

    Da hat die Tatsache, dass ich 10 Jahre meines Lebens innerhalb von 9 Minuten verloren habe, doch noch ihre gute Seite.

  6. „Das Wimmern eines menschlichen Patchkabelknäuels riss mich aus meinen meteorologischen und kulinarischen Vorfreudenträumen. “ Wer oder was ist ein „menschliches Patschkabelknäuel“ ?

    Prima Bericht über deine Erlebnisse mit dem Häuptling. –

    Bist du echt mit der Maske auf der Nase problemlos durch die Kontrollen am Flughafen gekommen ? Nicht schlecht, Herr Specht. ,)

    VhG

    Andrea

  7. @rosenyland1984

    Ich bin schockiert, du hast noch nicht mein Blog ganz gelesen? :D Dann aber mal hurtig: https://dermaskierte.wordpress.com/2010/12/22/warum-ich-patchkabel-so-liebe/

  8. mm. sagt:

    @rosenyland1984: Vielleicht ja gerade WEGEN der Maske… Welcher Terrorist würde schon ne Maske tragen? ;)
    @Göttlicher Maskierter: Wieder mal ne Superklasse-Story!! Was Du so alles für unser Lesevergnügen auf Dich nimmst… Naja, hab keine Zeit viel zu schreiben, muss das Experiment testen.

  9. @mm.

    Seine maskierte Göttlichkeit erfreut sich an dem durch Ihn bereiteten Amüsement seiner huldigenden Leserschaft.

  10. mm. sagt:

    da nich für :)

  11. Nirfin sagt:

    Na herzlichen Dank. Da wird man völlig unvorbereitet von Sash auf dein Blog gelotst und fragt sich Stunden später wo die Zeit geblieben ist. Gut, ich hätte ja nicht alles auf einmal durchlesen müssen, aber es war einfach zu spannend und toll geschrieben. Und da ich mitbekommen habe, dass du auch gerne einen Kommentar an den Beiträgen stehen hast: Hier ist einer. Ich komme sicher regelmäßig wieder.

  12. @Nirfin

    Da dir die gestohlene Zeit Freude bereitet hat, fällt es mir sehr schwer Reue zu empfinden. Ich wünsche dir deshalb weiterhin viel Lesevergnügen.

  13. erfrischend! der Tag kann beginnen – danke dafür :-)
    Gruss Laines

  14. @lainesforcoffee

    Möge der Tag so weitergehen wie er begonnen hat.

  15. @mm

    Ja, das wäre auch eine Möglichkeit, dass der Maskierte gerade wegen der Maske problemlos durch die Kontrollen gekommen ist.

    @Maskierter

    Wenn ich darf, lese ich auch gerne die älteren Einträge deines Blogs durch, so mir Zeit dafür bleibt.

    VhG

    Andrea

  16. StevieMC sagt:

    Wunderbar erzählt, werter Maskierter! Habe Dein Blog (per Link von Sash) vor ein paar Wochen entdeckt und mußte gleich ALLES lesen… ;-) Ein Hurra auf Deinen Häuptling und die Patchkabel auf dieser großen Welt!

  17. @StevieMC

    Prima, dann können wir ja jetzt einen Test schreiben. :)

  18. […] Wahnsinn, den der Beruf so mit sich bringt, vom Präsentation über Nacht erstellen über Dienstreisen mit dem Häuptling nach Rom bis hin zum Fesseln des Azubis mit Allzweckpatchkabeln passiert dem Maskierten so einiges. Der […]

  19. […] Der Maski… on Warum ich Patchkabel so l…Blogschau: Der Maski… on La dolce vitaBlogschau: Der Maski… on Der NameBlogschau: Der Maski… on Auffällig […]