Auffällig

Veröffentlicht: Montag, 28.11.2011 in Kollegen

Eng umschlungen liegen wir uns in den Armen. Ihr Name? Ein Mysterium. Aber was sind schon Namen, wenn diese atemberaubende Schönheit schlicht diesen Moment mit mir teilt. Das ist alles, was jetzt zählt. Ich spüre ihren heißen Atem auf meinem Hals, der einen Kuss an dieser Stelle vorankündigt…

…der Ventialtor weht gerade eine schwül-warme Brise zu mir herüber, die mir deutlich spürbar am Hals kleben bleibt, während sich der Ritt der Walküren in mein Bewusstsein beißt. Während ich den letzten Fetzen des jäh unterbrochenen Traums sehnsüchtig nachtrauer, schaue ich zur Uhr und stelle fest, dass wir frühen Abend haben. Beim DVD-Schauen rief Morpheus mich in seine Arme, wie mir das auf Dauerloop laufende Menü verrät.

Wagners Klänge kämpfen sich wieder in mein Bewusstsein. In Apokalypse Now würden die Helikopter gerade damit beginnen Tod und Verdammnis auf das Küstendorf zu speien, als ich mich ergnade und zu meinem Diensthandy greife.

Sach ma‘, bist du bekloppt?

Diese Worte entrichte ich meinem Häuptling zum Gruß, ohne auf die Anruferkennung geschaut zu haben. Warum auch, wenn nur er diesen Klingelton zugewiesen bekommen hat.

Tut mir leid, dass ich dich noch stören muss. Ich weiß, dass du eigentlich morgen frei hast, aber wir haben leider ein Problem. Andreas hat sich gerade krank gemeldet.

Es bedarf keiner weiteren Erklärung. Andreas Ufschneider sollte morgen früh eine Präsentation vor unseren drei wichtigsten Kunden halten und diesen ein neues Produkt nahebringen. Selbstredend, dass der Erfolg dieses Produkts in unserem Portfolio mit dieser Präsentation steht und fällt.

Alles klar, ich ruf ihn dann mal an. Und wehe ich höre einen blöden Kommentar über die Spesenrechnung von morgen.

Ich bin stinksauer. Bereits die letzten Tage hatte ich ständig meine privaten Pläne verschieben dürfen, weil es irgendwo klemmte und hakte. Meine Überstunden hatten sowieso schon die Umlaufbahn des Monds erreicht und ich hatte mir ein verlängertes Wochenende wirklich mehr als verdient. Jetzt darf ich also eine Sonderschicht schieben und unsere Kunden den ganzen Tag lang bespaßen, dabei wollte ich doch nur einen Hochsommertag im Freibad verbringen, Hopfenblüteneistee trinken und abends handgestreicheltes Koberind zu einem guten roten Tröpfchen genießen.

Mein Häuptling verspricht, dass die morgen entstehende Spesenrechnung unbesehen durchgewunken werden würde, und wünscht mir viel Erfolg. Alleine dass er meine Spesenrechnung nicht anmeckern wird, zeigt mir, wie angespannt er ist und wie sehr ihm das Heck auf Grundeis geht.

Nachdem ich den Häuptling mit ein paar abschließenden Verwünschungen eingedeckt hatte, rief ich Andi an. Wenn alles gut läuft, habe ich seine Präsentation bis um Mitternacht einstudiert und weiß, wie ich die Highlights dann in seiner Demoumgebung darstellen kann.

Tach du Hosenscheißer, der Maskierte hier. Dann verrate mir mal bitte, wo du deine Demoumgebung und die Präsentation gespeichert hast. Ich darf für dich morgen einspringen.

Was ich nun zu hören bekomme, schlägt dem Fass den Boden aus. Andi verrät mir, dass er nichts, aber auch noch rein gar nichts vorbereitet hätte. Aber das sei ja alles nicht so wild, das hätte er heute alles vorbereiten wollen, doch dann kam ihm dieser Brechdurchfall in den Weg. Wenn ich Fragen hätte, solle ich mich aber bei ihm melden.

Danke für gar nichts, dann kotz dich mal schön weiter aus.

Ohne groß seine Antwort abzuwarten, beende ich das Gespräch. Alles weitere wäre ausfällig geworden und außerdem habe ich keine Zeit mehr. Ich flitze in die Küche, hole meine Kaffeedose aus dem Schrank und beginne das Zeugs pur zu futtern, denn für aufbrühen ist die Zeit zu knapp. So wie ich vor Wut koche, passiert das im Magen eh gleich von alleine. Ich stopfe also einen Löffel Kaffeepulver in den Mund und spüle ihn mit Wasser nach. „Schmeckt wie Oma unter den Armen!“, denke ich mir. Also doch besser aufbrühen. Und irgendwo habe ich doch auch noch Koffeintabletten rumfliegen.

Während ich beginne, virtuelle Maschinen für die Demoumgebung aufzusetzen, bastle ich gleichzeitig an einem Konzept für morgen. Drei Bildschirme beleuchten mich und während auf zweien die virtuellen Maschinen scheinbar ein Eigenleben entwickeln, wächst auf dem dritten langsam aber stetig die Präsentation.

Um 5 Uhr morgens schließlich habe ich es geschafft, die Präsentation steht, die Demoumgebung auch. „Um 10 kommen die Kunden, das heißt ich muss spätestens um 9 in der Firma sein, die Demoumgebung noch einmal testen und schauen, dass alles passt. Das heißt um halb 8 aufstehen.“ Immerhin gute zwei Stunden Schlaf stehen noch vor mir. Trotz drei Kannen Kaffee schaffe ich es auch sofort, in Schlaf zu versinken. Leider traumlos. Wie gerne wäre ich der Schönheit des Vorabends begegnet.

Duplicity reißt mich Punkt 7:30 aus meinem Schlaf. Auf Autopilot wanke ich ins Bad, verrichte meine Morgentoilette und lasse mich vom Wasserstrahl meiner Dusche in etwas, das einem Menschen ähnelt, verwandeln. Der Blick in meinem Spiegel verrät mir, dass meine Augenringe locker als Behältnis für Tellerminen verkauft werden könnten. Dabei sehe ich nur halb so bescheiden aus, wie ich mich fühle.

Auf dem Weg zurück ins Schlafzimmer schnappe ich mir mein Telefon und rufe in der Firma an. Die Telefonzentrale bekommt Anweisung von mir, sie möge einem meiner bereits anwesenden Azubis den Auftrag erteilen, mir eine Kanne „Maskierter Spezialtödlich“-Kaffee anzurühren. Dieser Kaffee würde jeden normalen Menschen zu einem sofortigen terminalen Herzinfarkt verhelfen, aber für mich ist es die einzige Möglichkeit diesen Tag durchzustehen.

Irgendwie schaffe ich es, meinen feinsten Businesskasper-Dress unfallfrei anzulegen. Auf dem Weg zum Auto stoße ich noch im Flur mit einem Nachbarn zusammen, der gerade von der Nachtschicht kommt. Er murmelt mir ein paar freundliche Worte der Begrüßung zu und erklärt mir wie glücklich ich doch sein könnte, erst um halb 9 ins Büro zu müssen. Ich nicke nur freundlich, im Moment möchte ich einfach nur schlafen oder alternativ anderen Menschen Schmerzen zufügen. Oder beides gleichzeitig.

Es wird mir auf ewig ein Rätsel bleiben, warum ich plötzlich im großen Konferenzraum stehe, mein Laptop vor mir aufgebaut und mein Lieblingsazubi gerade dabei, mir eine Tasse des zuvor georderten Gifts in die Hand zu drücken. Der erste Schluck ist auch gleich wie ein Schlag ins Gesicht mit einem Schlagring, aber es wirkt, da betritt mein Häuptling den Raum. Er ist ebenfalls in seinen feinsten Zwirn gekleidet und nur, wer ihn schon lange genug kennt, erkennt seine Nervosität daran, dass er auf mich zukommt und mir die Krawatte zurechtrückt. Statt einer Begrüßung fragt er mich:

Wie lang?

Kurz nach 5.

Scheiße! Du siehst dafür aber richtig gut aus.

Diese platte Lüge rechne ich ihm hoch an, aber im Moment ist mir mein Aussehen eh alles andere als wichtig. Hauptsache ich bekomme das Baby heute geschaukelt, die Kunden verarztet und anschließend mein Bett bestiegen. Alleine.

Ich checke nochmals meine Demoumgebung und die in aller Eile zusammengeschusterte Präsentation. Alles ist, wie ich es wünsche. Mein Häuptling geht währenddessen die Kunden abfangen, so denn sie eintreffen, um sie mir gesammelt zur Schlachtung zu reichen. Oder so ähnlich.

Meine Kanne Todesmischung ist leer und ich bin endlich auf Betriebstemperatur. Bei einer kurzen Inspektion der Vorzeigbarkeit unserer Sanitäranlagen stelle ich auch fest, dass ich nur noch wie der Tod auf Beinen aussehe und nicht mehr wie Pest und totale Zerstörung in Personalunion.

Kaum bin ich zurück im Konferenzraum, kommt der Häuptling auch mit den Kunden herein. Nach der allgemeinen Begrüßungsrunde und etwas Schmalgespräch geht es dann auch gleich an des Pudels Kern. Jeder Schauspieler könnte sich gerade an mir eine Scheibe abschneiden, was das Heucheln von Elan und Enthusiasmus angeht. Gute zwei Stunden lang präsentiere und demonstriere ich das neue Produkt, beantworte alle Fragen der Kunden im Handumdrehen und lasse dabei spürbar keine Langeweile aufkommen. Dies ist ungelogen eine der besten Präsentationen, die ich je gehalten habe. Und die dabei am lausigsten vorbereitete überhaupt, wenn man meinen sonstigen Perfektionismus bedenkt.

An den Augen meines Häuptlings erkenne ich größte Zufriedenheit, mit dem Gebotenen hätte er in der Kürze der Zeit wohl selbst kaum gerechnet. Seine Zufriedenheit unterstreicht er dann auch, als ich die Zeit für den Mittagstisch einläute und er daraufhin gleich mein Lieblingsrestaurant, ein exzellenter Sternetempel, der allerdings auch ein paar Euro mehr kostet, vorschlägt. Das wirklich vorzügliche Mittagsmahl wird weiterhin begleitet von angeregten Gesprächen und als wir schließlich zur Firma zurückkehren, steht fest, dass ich die Kunden für unser neues Produkt gewinnen konnte.

Nach allgemeiner Verabschiedung bitte ich den Häuptling noch um eine Audienz unter vier Augen in seinem Büro. Dort angekommen eröffne ich ihm, dass mein werter Kollege Ufschneider mich beinahe ins blanke Messer hat laufen lassen, da er nichts vorbereitet hatte.

Da kannst du mir sagen, was du willst, der ist aus Vorsatz krank geworden. Jeder normale Mensch hätte wenigstens die Demoumgebung fertig vorbereitet und schon mal eine rudimentäre Präsentation, zumindest ein halbwegs ausgefeiltes Konzept. Außerdem ist dir mal aufgefallen, als er auf der Hastenichtgehört-Konferenz den Vortrag von dir aufs Auge gedrückt bekam, war er auch zuvor urplötzlich erkrankt. Und als wir die GibtsdochgarnichtfürFortgeschrittene-Schulung angesetzt hatten, hat er vorher dem Azubi Frederik Leißig die Schulungsunterlagen gegeben, ihn tief in die Materie einarbeiten lassen und musste dann urplötzlich aus familiären Gründen Urlaub nehmen, so dass Frederik die Schulung halten durfte. Ich bin echt kein Kollegenschwein, aber das ist doch ein schlechter Witz!

Der Häuptling bestätigt mir, dass ihm das auch schon aufgefallen sei und er mir sehr dankbar dafür ist, dass ich die Kuh vom Eis geholt habe. Er wird sich jetzt des Falls annehmen und ich soll mich jetzt schnellstens ins Bett schaffen. Dieser Aufforderung leistete ich mehr als bereitwillig folge, packe meine Sachen und schaffe mich heim in mein Bett.

Als ich am nächsten Morgen, es ist Samstag, aufwache, lese ich eine SMS von meinem Häuptling, dass ich ihm Bescheid geben soll, wenn ich ausgeschlafen bin, er wolle mir kurz was vorbeibringen. Ich antworte ihm, dass er das gerne tun dürfe und begrüße ihn eine halbe Stunde später. Er überreicht mir eine Kiste feinster Tropfen von der Traube und zwei Kilo bestes Rinderfilet als kleines Dankeschön vorab und wünscht mir noch ein schönes Wochenende.

Kommentare
  1. Thilo sagt:

    So ärgerlich die Geschichte auch ist, wenigstens dankt es Dir Dein Chef auch. Meiner würde noch nichtmals einen Piep von sich geben. :-(

  2. @Thilo

    Wie ich schon in manchem Beitrag zuvor durchblicken ließ, waren wir auch darüber hinaus freundschaftlich verbunden. Aber der beschriebene Häuptling war sowieso stets sehr gut und fair zu seinen Indianern.

  3. shampoo sagt:

    n1ce. auf den duröhre-link darf ich antworten, dass ich das überaus freudige vergnügen hatte, mir das symphonysche X im heimischen backstage um die ohren hauen zu lassen.

    ich hoffe, dein chef fistet den kollegen dafür noch öffentlichkeitswirksam.

  4. anna sagt:

    Ich verstehe ja wirklich nicht, wieso die meisten Männer keine dekorative Kosmetik nutzen. Über Glitzerlidschatten lässt sich ja streiten, aber etwas Spachtelmasse und Rouge haben in der von dir beschriebenen Situation ähnlichen Erfolg wie hochkonzentriertes Koffein (das man zusätzlich nutzen kann).

  5. @shampoo

    Der Inhalt des Arbeitszeugnisses, das auf die betriebsbedingte Kündigung folgte, war nicht gerade sehr schmeichelhaft. Woher ich das weiß? Nunja, ich hab 80% des Zeugnisses geschrieben.

    @anna

    Wir sind Männer. Uns reicht es schon, dass wir uns lustig verkleiden, obwohl wir eigentlich alle lieber in bequemeren Klamotten rumlaufen würden. Solange das Gegenüber nicht riecht wie eine Wasserleiche im Hochsommer und man beim Sprechen keinen Regenschirm aufspannen muss, sind uns solche Dinge schlicht und ergreifend egal. Eigentlich sind wir sogar stolz drauf, wenn wir wie der Tod auf Beinen aussehen und uns dann brüsten können, dass jeder andere schon lange tief im Koma liegen würde. ;)

  6. Jack sagt:

    Da kann man nur sagen: RESPEKT! :-D Aber sowas kenne ich auch nur allzu gut, z.B. 2-3 Tage vorher ein Belegarbeit erstellen oder 3 Wochen vorher ein Modellhaus aus Pappe bauen, aber was tut man net alles für die eigene Freundin. *seufz*

  7. @Jack

    Klingt mir bei dir nach dieser schweren psychischen Volkskrankheit. Wie hieß die nochmal? Was mit L… ;)

  8. Andrea sagt:

    „Meine Überstunden hatten sowieso schon die Umlaufbahn des Monds erreicht und ich hatte mir ein verlängertes Wochenende wirklich mehr als verdient.“ „Ich flitze in die Küche, hole meine Kaffeedose aus dem Schrank und beginne das Zeugs pur zu futtern, denn für aufbrühen ist die Zeit zu knapp. So wie ich vor Wut koche, passiert das im Magen eh gleich von alleine. Ich stopfe also einen Löffel Kaffeepulver in den Mund und spüle ihn mit Wasser nach. „Schmeckt wie Oma unter den Armen!“, denke ich mir. Also doch besser aufbrühen. Und irgendwo habe ich doch auch noch Koffeintabletten rumfliegen.“

    *loooooooooool*

    Na immerhin hast du alles geschafft, Präsentation gut gehalten, die Kunden zufriedengestellt, den Häuptling auch – und überdies noch Zeit gefunden, den Blogeintrag zu schreiben.

    Wow, das nenne ich Zeitmanagement.

    VhG

    Andrea

  9. @Andrea

    Die Zeitangabe in der Eröffnung des Blogpostings passt aber nicht so ganz zur jetzigen Jahreszeit, findest du nicht auch? Insofern ist das Zeitmanagement doch nicht ganz so optimal. ;)

  10. mm. sagt:

    So einen Mit“arbeiter“ dem Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stellen ist sicher eine gute Entscheidung.
    Respekt, dass Du ihn leben lassen hast…

  11. @mm.

    Warum sollte ich mir auch die Hände an so einem schmutzig machen? Er sägte sich selbst den Ast ab, auf dem er saß.

  12. […] richtigen Stelle. Geschildert wird der alltägliche Wahnsinn, den der Beruf so mit sich bringt, vom Präsentation über Nacht erstellen über Dienstreisen mit dem Häuptling nach Rom bis hin zum Fesseln des Azubis mit […]

  13. Jack sagt:

    Hm…was kannst du bloß meinen!? Ah ich habs, „Loch im Kopp“, richtig? ;-)

  14. @Maskierter

    Na von der aktuellen Jahreszeit hab ich auch nichts geschrieben, oder ? ;)

    Spass beiseite: So oder so hast du 1 besseres Zeitmanagement als ich.

    VhG

    Andrea

  15. @Jack

    Nah dran und von den Auswirkungen wahrscheinlich identisch. :D

    @rosenyland1984

    Zeitmanagement war eines der wenigen sinnvollen Dinge, die ich in meinem Studium gelernt habe: Wie ich mit möglichst wenig Zeiteinsatz fürs Studium meine Scheine bekomme und dabei maximale Zeit fürs Feiern habe. ;)

  16. @Maskierter

    Hihi, der Satz mit dem Zeitmanagement – wenig Aufwand, viel Erfolg (das mit dem Feiern lasse ich mal lieber weg) könnte auch von mir stammen. ;)

    Was glaubst du wohl, warum ich ständig bei dir rumhänge äh deinen Blog lese – wie auch immer ;) – anstatt was sinnvolles für das Studium (mehr dazu: was, wo, wann in meinem Blog zu lesen) zu tun. ;)

    VhG

    Andrea

  17. @rosenyland1984

    Ich dachte eigentlich, du studierst Sozialwissenschaften und analysierst das gruppendynamische Verhalten der Kommentatoren in meinem Blog. Alternativ Psychologie und du untersuchst, welchen Schaden ich an der Murmel habe. ;)

  18. Andrea sagt:

    @Der Maskierte

    Weder Sozialwissenschaften, noch Psychologie sondern – ganz banal – Geschichte.

    VhG

    Andrea

  19. @Andrea

    Da fällt mir nur zu ein: Früher war alles anders! :)

  20. […] Eintrag widme ich der charmanten anna, die mich dank ihres Kommentars neulich an dieses Erlebnis erinnert […]

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