Der Ernst des Lebens

Veröffentlicht: Montag, 02.04.2012 in Dies, das und jenes

Auch der schönste Überstundenabbau findet einmal ein Ende. Zwar lässt sich mein Überstundenkonto immer noch am besten in Exponentialschreibweise zur Basis 10 ausdrücken, dennoch will Der Häuptling mich wieder sehen; und sein Wille ist mein Gehalt. Deswegen sitze ich jetzt wieder zu viel zu früher Stunde im Büro und ackere die Mails der letzten Woche durch, bevor die Kunden wieder auf mich losgelassen werden.

Wie viele Kommentatoren am gestrigen Tag schon zurecht vermutet haben, ist die Meldung, dass ich künftig unter die Drehbuchautoren gehe, erstunken und erlogen:

April, April!

Schön fand ich jedoch, dass mir wohl im ersten Moment mancher auf den Leim gegangen ist, was zugleich eine außerordentliche Ehre darstellt. Ihr traut mir einiges zu und manchmal denke ich schon fast, ich habe den Beruf verfehlt. Wobei ohne den könnte ich euch natürlich nicht den ganzen Lesestoff bieten, den ihr hier findet. Insofern auch wieder doof.

Definitiv kein Scherz ist es, wenn ich euch für nächsten Montag wieder eine meiner Erinnerungen aus fernen Tagen verspreche. Und jetzt muss ich mich wieder meinen Mails und den Kunden widmen.

Bis dahin
Euer Maskierter

 

Kommentare
  1. Jack sagt:

    Hmmm…warum muss ich zwangsläufig an Stromberg denken? Ich schätze mal, das Format wäre auch was für deine Erzählungen, nur halt mit verpeilten Kundenanstatt eines verpeilten Chefs. ;-)

    Was den Fremdschämfaktor betrifft, da halten sich dein Blog und die Serie die Waage. :-D

  2. @Jack

    Wofür muss man sich denn in meinem Blog schämen?

  3. Andrea sagt:

    @Maskierter

    So ist’s recht, anstatt Gehalt zu verdienen, surfst du im Netz herum. ;) ;)

    Doch wozu gibt es denn eine Mittagspause/einen Feierabend, wo man(n) mehr Zeit fürs Bloggen hat.

    VhG

    Andrea

  4. @Andrea

    Gehalt verdient man nicht, Gehalt bekommt man. Lohn muss verdient werden.

    Und für das, was ich leiste, ist mein Gehalt immer noch zu gering. Und wie du vielleicht mitbekommst, besteht der größte Teil meiner Freizeit aus Arbeit. Insofern ist es nur natürlich, wenn ich die anderen Tätigkeiten auch in meine Arbeitszeit verlege.

  5. Jack sagt:

    Neeein, nicht dein Blog. Eher wie deine Kunden so drauf sind. ;-)

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