Verlorene Zeit

Veröffentlicht: Dienstag, 03.04.2012 in Kunden

Eigentlich wollte ich euch ja erst am Montag wieder füttern, aber nach dem Termin hier, platzt mir die Hutschnur und ich bin an eine andere Geschichte erinnert worden. Aber zuerst: Kennt ihr das, wenn ihr einen Termin habt – in meinem Fall noch mit einer gewissen Anreise- und Übernachtungszeit, um morgens pünktlich auf der Matte zu stehen – und schon das ungute Gefühl besteht, dass ihr euch das hättet sparen können? Und hinterher kommt ihr raus und wisst, dass das eine Zeitverschwendung sondergleichen war? Wenn ja, dann könnt ihr ungefähr verstehen, warum ich jetzt 200 Puls habe.

Zurück zur Erinnerung. Auf einer kleinen Fachmesse, zu der Der Außerirdische und ich zwecks Spesenkostenerzeugung entsendet wurden, trafen wir auf Siegfried-Christian Lafmütze, während wir uns ausnahmsweise einer der untergeordneten Aufgaben, der Neukundenakquise, widmeten. Siggi bezeugte großes Interesse an unserem Produkt Brötchenbringer, welches er gerne selber unter seinen Kunden als Dienstleister vertreiben wollte. Per Order Mufti waren wir dazu verpflichtet, solche Ideen gut zu finden, also bezeugten auch wir großes Interesse an einer möglichen Partnerschaft. Vistenkarten wechselten die Besitzer und nach einer gemeinsamen Tasse Kaffee – ohne Schuss! – verabschiedete sich Siggi und wir konnten uns wieder den wichtigen Dingen unserer Planung widmen.

Kaum waren wir zurück von der Messe in den geheiligten Hallen des Firmenwigwams, meldete sich auch schon Siggi bei dem Außerirdischen. Dies erfuhr ich dadurch, dass das Wesen vom fremden Planeten sich urplötzlich in meinem Büro materialisierte und loslegte:

Maskierter, nächste Woche Mittwoch musst du dir unbedingt die Zeit zwischen 11 und 14 Uhr blocken. Dieser Siegfried-Christian Lafmütze ist da geschäftlich in der Gegend und will von uns in Sachen Brötchenbringer ordentlich bespaßt werden. Ich habe uns schon den großen Konferenzraum reserviert. Vorher geht es aber noch zum Mittagessen zu Gorgio Mascarpone.

Als die nicht auf Kohlenstoff basierende Lebensform Gorgio Mascarpone aussprach, hatte sie mich überzeugt. Dies war ein nicht mehr ganz neuer Italiener der exorbitanten Preisklasse, der sich aber auch durch seine unvergleichliche Qualität auszeichnete. Ich sagte zu und der Bewohner einer unbekannten Galaxis entmaterialisierte sich.

Die zwei Termine, die mit dem geplanten Zeitfenster kollidierten, waren schnell verschoben und so nahte der Tag X. Aufgrund eines nächtlichen Ehestreits, der sehr zu meinem Missfallen lautstark vor meinem Schlafzimmerfenster ausgeübt wurde, war ich bereits um 4 Uhr morgens hellwach, nachdem ich mich aus meinem Bett geschält hatte und die streitenden Gemüter mit einem kräftigen Guss eiskalten Wassers abgekühlt hatte. Da jedoch an weiterschlafen nicht zu denken war, stand ich somit schon um 6 Uhr in vollem Businesskasperdress im Büro. Gegen 8 Uhr trudelte auch Der Außerirdische ein, den ich in der Küche traf, während ich eine weitere Kanne Kaffee für mich kredenzte, da dummerweise sämtliche meiner Azubis außer Haus waren.

Sag mal, warum hast du dich denn heute so verkleidet?

Ich schaute die extraterrestrische Lebensform ungläubig an, die mir gerade jene Frage statt eines Morgengrußes stellte und selbst in Jeans und Kaputzenpulli steckte.

Im Gegensatz zu dir Pausenclown habe ich unseren gemeinsamen Termin heute Mittag mit Herrn Lafmütze nicht vergessen. Oder ist das dein neuer Businessdress? Sind ja ganz neue Seiten an dir.

Der Sternenreisende wechselte die Gesichtsfarbe von Aliengrau zu Alienlila, was, wie ich inzwischen wusste, höchste Scham signalisierte. Ich vernahm noch ein „Scheiße!“, und mit annähernder Lichtgeschwindigkeit bewegte er sich zu seinem Firmen-UFO und machte sich mit Überlichtgeschwindigkeit auf zu seinen Wohngefilden. Keine Stunde später kehrte er ebenfalls im ordnungsgemäßen Businesskasperdress zurück, woraufhin ich ihm mein Notfallkit im Schrank zeigte und er sich mit der flachen Hand vor die Stirn klatschte. „Dass du mal gute Ideen hast, hätte ich dir ja nicht zugetraut“, raunte der Todeskandidat, als er meinen Anzug mitsamt Hemd, Krawatte und Schuhen bewunderte. Noch ehe meine Faust an der Stelle im Raum ankam, an der sich sein Gesichtsäquivalent befand, hatte er sich schon wieder dematerialisiert.

Fast pünktlich – und natürlich ohne vorherige Information – traf dann auch schon Siggi bei uns gegen halb 12 ein. Wir schnappten uns den Aspiranten sogleich und schleppten ihn zu Gorgio. Während Der Außerirdische und ich unsere Bestellung mit „Das Übliche!“ aufgaben und Gorgio wissend nickte – man merkt, dass wir hier auch öfters geschäftlich zugegen sind – bestellte sich Siggi einen großen Vorspeisensalat, das große Filet Wellington und zum Abschluss eine große Mascarpone. Da wir die Portionen von Gorgio kannten, die selbst bei kleinen Portionen nach dem Motto „Musse sweih Manne von satte werde!“ für jeden Gang einzeln dimensioniert wurden, waren große Portionen schon geeignet um eine komplette 4-köpfige Familie zu sättigen. Wohlgemerkt pro Gang! Wir wiesen unseren Gast auf diesen Umstand hin, was er jedoch mit „Passt, ich bin hungrig!“ abtat.

So kam es, dass ich mich mit einer Vitello Tonnato als Vorspeise, einer kleinen Lasagne – in der ich gerne begraben werden würde – und zum Abschluss eine kleine Mascarpone zufrieden und mehr als satt war. Auch mein außerirdischer Begleiter bestellte die Lasagne und Mascarpone in klein, lediglich als Vorspeise bevorzugte er stattdessen ein Carpaccio. Wir beide hatten schon am Schluss mit der Mascarpone zu kämpfen, und man konnte Siggi ebenfalls ansehen, dass er bereits beim Filet Wellington kämpfte. Wie er es schaffte die Unmengen an Nahrung gänzlich zu vernichten, ist selbst mir bis dato ein Rätsel, obwohl gute Freunde mich sogar als „Schwarzes Loch der Nahrungsmittelvernichtung“ bezeichnen und dann grinsend auf das umgebende Feinkostgewölbe zeigen. Drecksäcke, elende.

Nach dieser Großkampftat war es auch nicht unerklärlich, dass wir unserer Kunden fast zum Auto schleppen mussten. Wir schafften es dank Lift dann dennoch in den großen Konferenzraum und ich startete den Beamer und mein Notebook, während Der Außerirdische unserem Gast Getränke anbot und dieser sich dankend für Besatzerbrause entschied. Dann begann ich meine Präsentation zu Brötchenbringer zu halten. Obwohl diese sehr technisch ist, schaffte ich es, diese so interessant und abwechslungsreich zu gestalten, dass ich mit ihr schon mehrere Preise –  diverse „Best Speaker“-Auszeichnungen auf mehreren Messen und Roadshows – eingeheimst hatte.

Dies hielt jedoch Siggi nicht davon ab, mitten im Vortrag mit lautem Geschnarche auf sich aufmerksam zu machen. Ich stockte unversehens in meinem Redefluss und blickte zuerst ungläubig auf den Schnarchsack und anschließend auf den nicht minder perplex dreinblickenden Außerirdischen. Laute Ansprache weckte ihn nicht, erst ein unsanfter Rüttler durch das neben ihm sitzende Alien schaffte es, ihn aus dem Traumland zu reißen. Statt sich für seine Unhöflichkeit zu entschuldigen und zum Kaffee zu greifen, meinte er nur unverfroren „Sehr interessant, ja, ja“, und nippte weiter an seiner Cola.

Ich wechselte einen kurzen Blick mit dem augenrollenden Außerirdischen und setzte meinen Vortrag fort. Diesmal achtete ich auf Siggi und bemerkte so, dass er noch mehrfach wegnickte, nun aber ohne zu schnarchen. Kurz vor Ende meines Vortrages war er wohl ausgeruht genug, jedenfalls nickte er bis zum Schluss nicht mehr ein. Den anschließenden Vertriebsvortrag strich unser extraterrestrischer Vertriebi non-challant und ging stattdessen ins Gespräch mit dem Kunden über seine Kundenstruktur und ähnliche relevanten Dinge.

Auf einmal blickte Siggi entsetzt auf die Uhr, es muss so gegen halb zwei gewesen sein, und meint:

Oh, schon so spät. Danke für die Einladung zum Essen, ich muss jetzt aber dringend los zum nächsten Termin.

Wieder wechselten Der Außerirdische und ich entgeisterte Blicke, kehrten dann aber zurück in den professionellen Modus und bekundeten unser Verständnis, dankten für seinen Besuch und begleiteten ihn zum Ausgang. Auf dem Weg ins Büro riss ich mir die Krawatte vom Hals und explodierte fröhlich vor mir her. Der Außerirdische setzte mit ein:

Sag mal Außi, ist dir sowas schon jemals untergekommen?

Nein Maskierter, sowas habe ich auch noch nicht erlebt. Und dann hat der auch maximal zwei Kunden, die überhaupt für Brötchenbringer in Frage kommen!

Was für eine elende Zeitverschwendung. Dafür bist du heute nochmal schnell heim geflogen und ich habe einen bezahlten Remotesupporttermin verschoben. Und so ein derart unhöfliches Verhalten hab ich auch selten erlebt.

Wir schimpften noch etwas weiter auf die verlorene Zeit und besonders, wie man sich so vollstopfen konnte, wenn man weiß, dass gleich noch eine längere Präsentation ansteht, und dann nichtmal Kaffee gegen die Müdigkeit zu trinken. Darüber hinaus gab auch sein frühzeitiger Aufbruch und die vorherige Verspätung ohne rechtzeitige Rückmeldung Quell unseres überbordenden Ärgers. Um den restlichen Tag ohne Herzattacke zu überstehen, verabredeten wir uns spontan zu einem abendlichen Grill-Umtrunk beim Außerirdischen, was mir ganz recht war, hatte ich doch schon lange nicht mehr mit seiner aktuellen Lebensgefahr über ihn abgelästert, was zu höchstem Amüsement bei ihr und mir und zu schönen Farbenspielen im Gesicht von ihm führte.

Zuletzt schworen wir uns aber, dass Siggi niemals Kunde oder gar Partner von uns werden würde, denn wir hatten schon genug Zeit an ihn vergeudet.

Kommentare
  1. opatios sagt:

    Man wird das Gefühl nicht los, im Kalender des lieben Siggi hat im Grunde gestanden „ab 11 Uhr Mittagessen mit den Typen von $Brötchenbringer“.
    So als nicht zu kostenträchtiger Zeitvertreib zwischen zwei Terminen in der Gegend, man muss ja auf die eigenen Spesen achten…

  2. @opatios

    In der Tat, das Gefühl ist nachvollziehbar. Aber der Typ meldete sich tatsächlich nochmal und stellte dabei seine Inkompetenz derartig zur Schau, dass unser Beschluss, ihn nicht als Kunden/Partner haben zu wollen, nur bestätigt wurde.

    Die Firma heißt übrigens Brötchensponsor. ;) Und unser zweites Produkt Butterbringer. Trockene Brötchen mag ja auch niemand.

  3. Ex-Admin sagt:

    Oo, was für ein schmarotzender Schaumschläger. Das beschriebene Exemplar ist aber schon herausragend in seinen Eigenschaften. Es gehört schon eine besondere Dreistigkeit dazu, sich derart bei einem geschäftlichen Termin zu präsentieren. Zumindest hat der Tag ja noch einen versöhnlichen Abschluss gehabt :-)

  4. Wolfy sagt:

    Also wenn ich mal in der Nähe bin, muss ich nur sagen, dass ich Interesse an den Produkt habe und bekomme dann kostenloses Futter? Genial! Warum habe ich nie daran gedacht?

  5. @Ex-Admin

    Du sagst es.

    @Wolfy

    Nein, so einfach ist das nicht. Du musst uns schon im ersten Schritt glaubhaft versichern, dass du ein guter Partner wirst, der ordentlich Neukunden anschleppt. Und dann musst du noch zufälligerweise zeitnah in unserer Nähe sein, vorbeikommen und dich ordentlich bespaßen lassen wollen – sprich Technik- und Vertriebsschulung über dich ergehen lassen – und dann könnte ein Mittagessen bei rausspringen, wenn du es richtig anstellst. Echte Profis schlagen dann noch Kuchen zum Kaffee am Nachmittag raus.

  6. Wolfy sagt:

    Mmmh… könnte erklären, warum ich da noch nicht drauf gekommen bin. Schade. :D

  7. @Wolfy

    Aber immerhin gut für unsere Spesenkasse. Bleibt mehr für den Außerirdischen und mich über. :D

  8. Wolfy sagt:

    @Maskierter

    Du könntest natürlich den Außerirdischen essen. Dann bleibt dir NOCH mehr. :D Und als Alien fällt er ja nicht mal unter den irdischen Artenschutz. ;P

  9. @Wolfy

    Da er aber eine, wie oben zu lesen ist, nicht auf Kohlenstoff basierende Lebensform ist, würde der Nährgehalt äußerst gering ausfallen. Außerdem schicke ich gerne seine Firmenkreditkarte vor, statt meine damit zu belasten, so dass ich nicht wieder das Genörgel vom Häuptling ertragen muss, weil meine Abrechnung wieder so hoch ist. ;)

  10. Wolfy sagt:

    @Maskierter:

    Scheiß auf den Nährgehalt, solange es schmeckt! Oder drauf rum kauen kann.Oder allgemein einfach nur seinen Jagtinstinkt dran ausleben.

    Na toll. Jetzt hab ich Hunger. Ich hab zwar keinen Außerirdischen, aber zumindest Stinkequark. Mjam.

    (Das Kreditkartenargument wird natürlich ignoriert, bis mir etwas einfällt, wie man es aushelbeln kann.)

  11. @Wolfy

    Stinkequark? „Über Geschmack lässt sich eben nicht streiten“, sprach der Affe und biss herzhaft in das Stück Seife.

    Ich bleibe dann lieber bei ordentlichen Fleischlappen vom Grunz- und Flügeltier, die über offenem Feuer heute Abend kredenzt werden und seit 2 Tagen in einer Marinade aus italienischen Kräutern baden – übrigens wieder beim Außerirdischen, den ich schon alleine wegen seiner regelmäßigen Einladungen zum Verzehr von üppigen Fleischmengen nicht essen werde. Und ob der schmeckt, das bezweifel ich auch stark.

  12. Wolfy sagt:

    @Maskierter:

    *_*
    Freunde sollte man haben…

    BTW: Was ist gegen griechischen Quark einzuwenden, der nur stinkt, nachdem man ihn gegessen hat – bzw man selbst für die Anderen, nicht der Quark. Tsatsiki ist toll *:* (außerdem verjagt es so schön die Patienten. ^_^)

  13. @Wolfy

    Gegen Unmengen von Knoblauch ist egal in welcher Form überhaupt nichts einzuwenden. Mein Verbrauch an Knoblauch beim Kochen ist auch enorm. Wo im Rezept „eine große Zehe steht“, interpretiere ich frei ein halbes Dutzend. Mindestens. Und auch nach dem Essen stinkt Knoblauch nicht, er macht sich nur dezent bemerkbar.

    Und ja, gegen echte Freunde hilft auch kein Knoblauch. ;)

  14. Wolfy sagt:

    @Maskierter:

    naja – meine Chefin hat eine riesige Blume auf den Tresen steht, die verdächtig nach verstopften Abfluss stinkt. Sie sieht toll aus – aber vermixxt mit Knoblauch hat das einen ganz eigenen Geruch. ;D
    Und ja, ich verwende ihn auch gerne. Ich trau mich nur immer noch. Immerhin bin ich noch für 2 Monate in der Probezeit meines hiesigen Arbeitgebers. ;)

  15. @Wolfy

    Ich sehe schon, da weht ein eiskalter Wind durch den Arbeitsvertrag bei dir. ;)

  16. Wolfy sagt:

    @Maskierter:

    Ich hab ja auch keinen Häuptling ;)

  17. @Wolfy

    Stimmt, denn der kommt jetzt auch zum Grillen und wirft noch 2 kg feinstes Muhvieh drauf.

  18. Wolfy sagt:

    @MAskierter:

    :O
    Nimm mich mit! Ich fang auch sofort an Lotto zu spielen :D

  19. @Wolfy

    Bist du denn stubenrein? Hast du ein schön gepflegtes Fell? Kann ich dich ohne Leine und Maulkorb mitnehmen? Hörst du aufs Wort, und gemeint ist nicht das Letzte? :D

  20. Wolfy sagt:

    @Maskierter:

    Die richtig Antwort wäre wahrscheinlich: das was dir am besten gefällt :D?
    Aber so verhurt bin ich dann doch nicht ;P

  21. @Wolfy

    *notiert sich mal ein promsik*

    Erzähl ruhig weiter. ;)

  22. Wolfy sagt:

    @Der Maskierte:

    Fuh! pass ja auf, ich bin bissig ;)

  23. @Wolfy

    Bissig, soso. *notiert weiter*

  24. Wolfy sagt:

    @Maskierer:

    He, das meinte ich eigentlich ernst! *lach*
    Wobei, du wahrscheinlich auch. ô.o

    Okay, dann was für die Kontraliste: ich bin viel jünger als du! So! :D

  25. @Wolfy

    Da ich grob weiß, wie alt du bist (gibst du ja offenherzig in deinem Blog bekannt), lass dir gesagt sein, das ist vertretbar. Und jünger ist doch eh für einen Mann ein Pro-Argument. *notiert weiter* :D

  26. Wolfy sagt:

    @Maskierter.

    Hab ich? HAB ICH? *nach schau*
    Verdammt *Kopf kratz* Das Alter stimmt aber in beiden Blogs nicht. Inzwischen hatte ich zumindest einmal ein Geburtstag!
    Ich bin verrückt! ^^ Und tollpatschig (wobei… letzteres weißt du, wenn du meinen zweiten Blog gefunden hast ;P )

  27. @Wolfy

    *notiert fleißig weiter*

    Da ich jetzt los zum Ort der Vergrillung muss, empfehle ich dir der Einfachheit halber (für mich) ein komplettes Psychogramm an meine wohlbekannte Mailadresse zu schicken. ;)

  28. Wolfy sagt:

    @Maskierer:

    Ich könnte das gesamte Psychogramm natürlich auf für meinen Spaß im ganzen Blog ohne logische Reihenfolge und Verteilung ausbreiten. Am besten mehreren Fremdsprachen. Aber da du ja eh schon gegrillt hast, wenn du das liest, ergebe es keinen Sinn mehr, weil dann scho alles weg gefuttert wäre. Und ohne Leckerlie… mmmh… spiele ich im Schlamm. ;P

  29. Wolfy sagt:

    Äh… guten Hunger. Habsch vergessen.

  30. @Wolfy

    Danke, den werde ich haben. Was die Fremdsprachen angeht: Deutsch und Englisch spreche ich fließend, Französisch mit großen Abstrichen. Dies bitte ich zu berücksichtigen.

    Und im Schlamm spielen macht doch nicht satt… ;)

  31. Wolfy sagt:

    @Maskierter:

    Die Schweine darin schon ;D

    BTW: Wir sind schon wieder bei >30 Kommentaren. Und alles wieder nur meiner Spamwut verschuldet. Geh essen. Sonst bleibt nichts mehr übrig ;)

    Fmfpppmpm mppmffpppmpp Fmmpfmpffmmmmmfmfpmpp mpmmffmpp mpmfmf mpfpmfmffmppßmpppppmpm fmmpfmpffmffmmfmfpfmmfmp? Fmmppf pmfmppmffmmfmfpfmp ppmmmmmmfmfpmpp mffmmfmfp mppfmm mpmmffpff mmpmppfmmfmpmffppmppmfmp pppmffmmfmfpfmp! Fmfpppmpm fmmmppmff mpfpffppfmfp, mpmmmmfmmfmm mffmmfmfp pppmffmmfmfpfmp mpmmppppp Ppmfmfpffpmfppfmmf mfmmppfmmfmfmmfmfpfmp mfpmmmmmpmpp ;)

  32. Andrea sagt:

    „Schlafmütze“ ; Nomen est omen. ;)

    VhG

    Andrea

  33. @Andrea

    Ich wünschte wirklich, meine Kunden würden sich real auch meines Namensschemas bedienen. Dann könnte ich wenigstens frühzeitig intervenieren.

  34. Cala sagt:

    Ach, was ich noch fragen wollte – was hat die Lasagne an sich, dass du gerne darin begraben werden würdest, Maskierter? Das könnte aucheine gewinnbringende Zusatzinfo für die heiratswilligen Frauen hier sein, die Herz und Feinkostgewölbe gleichzeitig erobern wollen ;-)

  35. @Cala

    Das dürfte die Dame bei einer Vor-Ort-Besichtigung selbst erfahren. Es ist einfach nicht zu beschreiben, was diese Lasagne so unglaublich lecker macht. Wobei bei Gorgio wirklich alles lecker ist und ich durchaus gerne auch variiere.

  36. Andrea sagt:

    @Maskierter

    Zu dem Kunden fällt mir noch was ein: Lange Leitung, kurzer Draht. ;) – Der ist wohl nix für deinen Häuptling und dich.

    Lass dir die Rinder und Schweine etc. gut schmecken.

    Auf ein weiteres Erlebnis mit „Herrn Schlafmütze“ oder einem ähnlichen Typen – bin gespannt, was dabei herauskommt. ;)

    VhG

    Andrea

  37. @Andrea

    Das Rind war vorzüglich! Das Schwein und Huhn haben heute ihr Schicksal erfahren, auch ein Hochgenuss. ;)

    Und ich könnte eigentlich auf solche Kunden verzichten. Gäbe es zwar weniger Blogeinträge, aber ich hätte deutlich weniger Blutdruckprobleme.

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