Zielgerichtete Botschaft

Veröffentlicht: Montag, 14.05.2012 in Kunden

Es begab sich, dass der Ex-Admin, der mit bürgerlichem Namen Adrian Mint heißt, mich zu seinem damaligen Arbeitgeber berief. Für viel Geld wollte er sich meine Expertise zur Absicherung der Mailsysteme gegen Viren, Spam und vor allem unkontrollierten Datenverlust zu nutze machen. Da bereits der initiale Telefonkontakt sehr erheiternd für uns beide war, freute ich mich damals auf einen angenehmen Termin.

Wie verabredet rief ich Adrian auf seinem Handy an, als ich auf den kleinen Besucherparkplatz dieses international gänzlich unbekannten Großkonzerns einbog, der größer war als manches Bundesligafußballstadion. Er teilte mir mit, dass ich auf den Platz „Reserviert Nr. 3“ direkt bei der Pforte fahren und dort auf ihn warten sollte. Ich tat wie mir geheißen und freute mich, auf dem doch sehr belegten Besucherparkplatz quasi den Spitzenplatz zu bekommen. An besagter Parkmöglichkeit wartete bereits eine sympathische Gestalt, die ich unschwer als Adrian identifizieren konnte.

Nach einer kurzen, aber sehr freundlichen Begrüßung, bei der wir uns gleich aufs Du verständigten, fragte ich nach, was mir diese Ehre mit Empfangskommitee bereitete, war ich es doch gewohnt, dass ich mich üblicherweise alleine zu meinem Ansprechpartner nach Anmeldung durchkämpfen durfte. Er grinste verschmitzt, bevor er mir folgende Antwort gab:

Expliziter Wunsch der Geschäftsführerin, bei der wir auch nachher noch vorbei müssen. Es gab da gestern Abend einen Vorfall, der ganz gut mit deinem Termin einhergeht und Frau Dr. Gboß legt größten Wert darauf, dass sowas nie wieder geschieht. Wir sind übrigens deswegen zum Mittagessen mit ihr in der Managementkantine verabredet, was heißt, wir bekommen Futter vom lokalen Sternetempel.

Was auch immer da vorgefallen sein mag, ich dankte dem Universum für diese glückliche Fügung.

Außerdem hab ich hier den Wisch von Frau Dr. Gboß, der uns sofort durch die Pforte bringt. Ansonsten würdest du auf Kameras abgesucht werden, müsstest diese abgeben oder die Linse versiegeln lassen und dürftest dich nicht frei bewegen, sondern müsstest entweder vom Werksschutz oder mir begleitet werden. Du musst nur diesen NDA hier unterschreiben.

„An so eine Premiumbehandlung könnte ich mich echt gewöhnen“, dachte ich mir, unterschrieb den NDA auf meiner noch warmen Motorhaube und nahm den Besucherausweis entgegen, der mich als Gast der Geschäftsführung auswies und wohl sowas wie den VIP-Besucherausweis darstellte. Derart ausgestattet kamen wir dann auch ohne große Kontrollen vorbei an den bewaffneten (!) Mitarbeitern des Werksschutzes. Diese ließen sich nur den Schrieb von der Geschäftsführung zeigen, nickten und winkten mich durch.

„Forschungsstandort?“, wollte ich von meinem Begleiter wissen. Dieser nickte und erwiderte:

Teilweise fürs Militär, aber der Bereich ist nochmal besonders gesichert, da kommen wir nicht rein. Selbst ich mit Sicherheitsfreigabe der höchsten Stufe darf da nur in Begleitung von so einem Bleispritzenträger rein.

Ich schaute mich beeindruckt um. Zwar war ich schon viel rumgekommen, aber in einem derart abgesicherten Areal hatte ich mich bisher noch nicht bewegt. Alle Vorwarnungen Adrians, dass dies ein Sicherheitsbereich sei, verblassten vor der Realität.

Wir kamen schließlich im Bürobereich der IT-Mannschaft an. Während des Weges dorthin war ich derart fasziniert von den vielfältigen Sicherheitsmaßnahmen – über die ich laut NDA im Detail natürlich kein Wort verlieren darf – dass ich ganz meine initiale Verwunderung über die Vorzugsbehandlung vergaß und somit auch nicht nachfragte, was nun die Ursache dafür gewesen sei. Die Räumlichkeiten selbst wiederrum stellten den feuchten Traum eines jeden Nerds dar und ich war für einen kurzen Moment versucht, nach einer freien Stelle zu fragen, entschied mich dann aber dagegen, da ich den Häuptling schließlich nicht alleine mit dem Außerirdischen und meinen Azubis lassen konnte.

Adrian führte mich zielstrebig in ein Konferenzzimmer, in dem schon alle wichtigen Leute der IT-Truppe saßen. Die Chefs der Bereiche Security, Server, Client und Infrastructure saßen bereits da und spielten auf der angeschlossenen Wii. Adrian selbst war laut Signatur seiner Mails Executive Head of Communications, was VoIP, Messaging und Mailsysteme umfasste, räusperte sich, woraufhin seine Kollegen schnell die Wii ausschalteten und sowas wie Haltung annahmen. Noch einmal überlegte ich wirklich ernsthaft, ob es nicht wieder an der Zeit wäre, eine neue Herausforderung anzutreten. Dann grüßte ich lachend die Anwesenden:

Bitte, bitte, nur keine Umstände, solange ich mitspielen darf, können Sie alle gerne weitermachen.

Man merkte, dass die Antwortlacher nicht nur aus reiner Höflichkeit kamen und ich fühlte mich sogleich wohl. Nach einer kurzen Vorstellrunde und der expliziten Aufforderung, doch bitte das Sie einzupacken und mich des Dus zu bedienen, ging es thematisch auch schon gleich ans Eingemachte. Die Truppe hatte die Lösungen, wegen denen ich hier war, schon ausgiebig getestet und ziemlich fiese Fragen auf Lager, die einen unerfahrenen Consultant leicht ins Schleudern gebracht hätten. Da ich aber auch meine Hausaufgaben gemacht hatte, konnte ich alle Fragen soweit klären, dass nur eine einzige offen blieb, von denen aber auch die Anwesenden vermuteten, dass diese nur durch den Hersteller zu beantworten wäre. Ich versprach schnellstmögliche Antwort und schickte die Frage per Mail an meinen direkten Ansprechpartner auf Herstellerseite und selbst dieser musste erst intern Rückfragen, ehe ich ihnen das Ergebnis kurz vor der Mittagspause präsentieren konnte.

Wir müssen jetzt los zu Frau Dr. Gboß.

Mit diesen Worten unterbrach Adrian gerade eine angeregte Diskussion zwischen mir und dem Security-Chef, der immer wieder versuchte meine fachliche Kompetenz abzuklopfen und dem ich zweimal sogar noch ordentlich was beibringen konnte. Wir vertagten die weitere Diskussion auf die Zeit nach Mittagessen und einer Runde Wii zur Verdauung und stiefelten los zur Managementkantine. Oder sollte ich besser sagen in das kleine Sternerestaurant auf dem Werksgelände? Die Kantine, die für maximal 30 Personen ausgelegt war, bot ein edles Ambiente, wie manches Sternehaus es nicht bieten konnte. Auf dem Weg dorthin wollte ich zuvor dann aber wissen, was gestern passiert sei, doch mein Begleiter wiegelte mich nur mit einem Grinsen ab und meinte, dass ich mir erst die Variante seiner Cheffin anhören sollte, er würde mich danach ins Bild setzen.

Hochgradig gespannt schritten wir auf den Tisch zu, an dem eine vielleicht 35-jährige Frau saß, die gerne die Mutter vieler kleiner Maskenträger hätte sein dürfen. Die Cheffin hatte aber auch eine echt verdammt heiße Sekretärin!

Dr. Gboß, darf ich Ihnen Herrn Der Maskierte, den avisierten Berater der Brötchensponsor GmbH, vorstellen?

Nur jahrelanger, harter Übung vedankte ich es, die Contenance wahren zu können, und nicht das Kinn runterzuklappen, wie es mein Körper mir befehlen wollte. Das war also Birgit Gboß, Geschäftsführerin dieses Standorts, die laut allem was ich bisher mitbekommen hatte, Mitte 40 und Mutter dreier Kinder war? Respekt, an der Frau kann sich manch jüngere ein Beispiel nehmen.

Einen schönen guten Tag, Herr Maskierter. Ich hoffe Sie hatten eine angenehme Anreise und es ist hier alles zu Ihrer Zufriedenheit vorbereitet. Falls Sie etwas benötigen, lassen Sie es mich bitte wissen, ich sorge umgehend dafür, dass alles Notwendige in die Wege geleitet wird. Ansonsten denke ich aber, dass Sie bei Herrn Mint in guten Händen sind.

Mit diesen Worten, begleitet von einem bezaubernden Lächeln, stand sie auf, reichte mir die Hand und begrüßte mich. Ich erwiderte den Gruß und versicherte ihr, dass ich keinerlei Grund zur Klage hätte. Dann nahmen wir Platz und ein Kellner reichte uns sogleich die Tageskarte. Auf dieser waren jeweils drei Vor-, Haupt- und Nachspeisen verzeichnet, die man nach Belieben kombinieren durfte. Ich entsinne mich jedoch nur, dass ich mich als Nachtisch für eine Crème Brûlée entschied. Das Essen, so wurde ich unterrichtet, wurde dann in einem in unmittelbarer Nähe befindlichen Zwei-Sterne-Restaurant frisch zubereitet und quasi über die Straße geliefert. Und ich muss sagen, auch wenn ich nicht mehr genau weiß, was ich orderte, es war exzellent.

Adrians Cheffin erwieß sich nicht nur als äußerst aparte Erscheinung, nein, auch so war sie eine höchst angenehme Person. Nach ein wenig sehr angenehmer Plauderei und dem ersten Gang wechselte schließlich das Thema zum Vorfall des gestrigen Abends.

Wie Ihnen Herr Mint sicherlich bereits mitgeteilt hat, hatten wir hier gestern Abend einen Vorfall, der für unser Unternehmen höchst peinlich ist und natürlich auch indirekt auf mich zurückfällt. Ein Mitarbeiter hat eine Mail an einen Verteiler gerichtet, deren Inhalt absolut nichts hier im Hause verloren hat. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, ob mit Ihrer Lösung es auch möglich wäre, solche Inhalte möglichst zu unterdrücken oder zumindest deren Verteilung zu verhindern. Wie Herr Mint mir mitteilte, haben wir bereits eine Filterlösung im Einsatz, dass solche Inhalte nicht ohne weiteres ins Unternehmen kommen, aber Sie wissen natürlich auch, dass man Filter auf vielfältige Weise umgehen kann.

Mir schwante schon etwas und ich versicherte ihr, dass die von mir vorgestellte DLP-Lösung durchaus mehrere Möglichkeiten bot, jegliche Art von Inhalten grundsätzlich in der Verbreitung einzuschränken. Sei es, dass gewisse Inhalte aufgrund von Schlagworten und diversen, automatisch generierten Hashwertlisten nicht an bestimmte Ziele gehen durften oder bestimmte Ziele schlichtweg einer Moderation im Sinne der Freigabe durch eine höhere Stelle bedurften. Ich bemerkte bei meinen Ausführungen, wie sie den Inhalt meiner Aussagen dadurch kontrollierte, dass sie Adrian anblickte und dieser durch ein fast nicht merkliches Nicken die Richtigkeit meiner Angaben bestätigte.

Nachdem sich die Themen dann wieder angenehmeren Dingen des Lebens wie Wein und Urlaub widmeten, war auch irgendwann die Nachspeise unseren Mägen zugeführt und wir verabschiedeten uns.

Vielen Dank für die wirklich sehr guten Erläuterungen Ihrerseits. Ich gebe ja offen zu, dass ich technisch nicht so versiert bin, aber Sie haben mir meine Fragen sehr verständlich beantwortet. Es war mir eine Freude Ihre Bekanntschaft zu machen. Wenn Sie wieder hier sind, würde ich mich sehr freuen Sie wieder zum Mittagessen einladen zu dürfen.

Mit diesen Worten verabschiedete sich Birgit von uns und ich bedankte mich für die Einladung zu diesem erstklassigen Mittagsmahl und dass ich mit Freuden ihrer Einladung nachkommen werde, sowie es mir ebenfalls ein Vergnügen war ihre Bekanntschaft gemacht zu haben.

Vor der Tür der Kantine trennten sich unsere Wege und als sie außer Hörweite war, wollte ich endlich wissen, was genau passiert war. Adrian lachte wieder auf und meinte nur, dass er mir das gleich erzählen würde. Vorher sollten wir uns noch einen Espresso auf dem Weg zu seinem Büro gönnen und dort würde er mich aufklären. Neugierig folgte ich ihm, ließ mir ebenfalls einen Espresso aus dem Vollautomaten kredenzen, und wenige Schritte später erreichten wir mit dem noch dampfenden Koffeinheißgetränk sein Büro. Ich nahm Platz auf dem mir angebotenen Stuhl, der mir einen Blick auf seinen Monitor freigab, und Adrian rief eine Mail auf.

Bei der Mail staunte ich nicht schlecht, als ich dort, nun sagen wir mal, „Animationsbilder“ sah, deren Herkunft wohl folgende Warnaufschrift trug:

Der Inhalt darf Jugendlichen unter 18 Jahren weder angeboten, gezeigt, verkauft, noch sonst irgendwie zugänglich gemacht werden.

Auch die Kommentare unter jedem Bild, die wohl aus der Feder des Absenders stammten, hatten eine mindestens ebenbürtige Qualität. Hätte ich nicht Jahre des Studiums der menschlichen Anatomie und des Paarungsverhaltens zugebracht, wäre ich sicherlich auf der Stelle rot unter meiner Maske geworden. So blieb mir nur ein abgebrühtes „Nette Bilder, aber was hat das mit dem Vorfall zu tun?“ zu äußern.

Maskierter, diese Mail ging gestern statt an einen kleinen Verteiler an den Gesamt-Europa-Verteiler unserer Firma. Das sind gute 20.000 Menschen, die auf einmal Pornobilder in ihrer Mailbox hatten. Du kannst dir vorstellen, als die Mail rundging, standen die Männer grinsend um die Monitore und die Frauen kreischten entsetzt. Als der Held seinen Fehler bemerkt hatte, wollte er die Mail schnell zurückrufen, was dann nochmals zu einer Meldung bei 20.000 Leuten geführt hat. Du kannst dir vorstellen, dass die Cheffin darüber wenig amüsiert war, zumal die wohl von ihrem Chef noch einen auf den Deckel bekommen hat, ob sie ihre Leute nicht im Griff hätte. Jedenfalls stand die keine fünf Minuten später bei mir mit drei Jungs vom Werksschutz im Gepäck und wollte sofort wissen, wer der Absender war, weil der Held das immerhin noch über eine Gruppenadresse verschickt hatte. Nach Betriebsrat brauchte ich da gar nimmer fragen, sofort die Logs reingeschaut und den Schuldigen genannt. Den sah man dann weitere fünf Minuten später in Begleitung des Werkschutzes vom Hof stapfen – und seither war er nimmer gesehen. Und genau das darf nicht mehr passieren, dass jeder Hansel seine Tittenbilder an die großen Verteiler schicken kann.

Nach seinen Worten lachten wir beide herzhaft, nahmen das Projekt in Angriff und ich war um eine amüsante Geschichte, die mir nicht zuletzt ein exquisites Essen bescherte, reicher.

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Kommentare
  1. Wolfy sagt:

    WTF? Da jammert der Ex-Admin die ganze Zeit, weil ich kostenlosen Support bekommen habe und durfte die Maske life bewundern? Typisch Mann :D

    Ansonsten: Was hat man mit dme Helden gemacht? Beton und kipp ihn? (in den Fluß)

  2. Gute Geschichte und wem von uns ist das nicht schon mal passiert, eine Email aus Versehen an die falsche Adresse geschickt…blöd nur, wenn es gleich 20 000 falsche Adressen sind. Aber nun wird ja Abhilfe geschaffen…;-)

  3. @Wolfy

    Du hast dir die Antwort gegeben. Dein Support war kostenlos, beim Ex-Admin hielt mein Brötchensponsor fleißig die Hand auf.

    @Schwiegermutter inklusive

    Ja, zumal ich doch bei so einem sensiblen Inhalt doch auf genauere Kontrolle der Adressaten achten würde.

  4. Also jetzt bin ich ja auch ein bisschen neidisch. Da kennen die sich jetzt persönlich untereinander..
    Na was für ein Hampel, dieser Held.
    Wieder mal eine sehr schöne Geschichte lieber Maskierter..also Nachtisch hätt ich jetzt auch gern..

  5. @gotsassaufeinemast

    Ja, die Crème Brûlée würde mir heute auch recht gefallen.

  6. Andrea sagt:

    Der „armer“ Held. ;) – Doch der gute Maskierter hat die Sache geklärt und kann nun wieder in Ruhe und Frieden schlafen, Wii spielen (was ist Wii ?) oder ähnliches tun. ;)

    VhG

    Andrea

  7. Die Wii ist eine Spielekonsole, Andrea :)

  8. Wolfy sagt:

    OMG jemand der die Wii nicht kennt. Wii ist interaktives Konsolen-spielen mit ein paar netten Party-Spielen. ;)

  9. Ex-Admin sagt:

    Tja, so kann es gehen im Leben ;-)

  10. @Ex-Admin

    Hauptsache wir hatten unseren Spaß und volle Mägen. ;)

  11. Ex-Admin sagt:

    So – und nur so – muss es sein ;-)!

  12. @Ex-Admin

    Schade, dass du bei der Butze raus bist. Da hättest mich doch glatt mal wieder beauftragen können. Ich hätte auch Hunger mitgebracht, versprochen. :D

  13. Ex-Admin sagt:

    Ja, dass hätte lustig werden können. Am Ende wären wir vor lauter Futter wahrscheinlich geplatzt :-)

  14. @Ex-Admin

    Wobei, bei aller Gastfreundlichkeit deiner Chefin, diese wohl auch irgendwann einen Riegel vorgeschoben hätte. Spätestens dann, wenn die Knöpfe der Hosenbünde wie Geschosse durch die Kantine geflogen wären. Denkst nicht auch?

  15. Ex-Admin sagt:

    Das steht zu befürchten! Allerdings ist/war sie eher eine Vorgesetzte, die vor allem bei mangelndem Arbeitseifer die Peitsche ausgepackt hätte. Darüber konnte sie sich aber nicht beschweren.

  16. @Ex-Admin

    Richtig, die Wii war immer eifrig belagert, soweit ich mich da entsinnen kann und wir nicht im Konferenzraum waren. :D

  17. Ex-Admin sagt:

    So siehts aus! XD

  18. Wolfy sagt:

    Männer :D

  19. Ex-Admin sagt:

    Wölfe ;-)

  20. Wolfy sagt:

    Gerne :3

  21. mm. sagt:

    Mal wieder eine wunderbar geschriebene Geschichte!!
    Leider werden die Bilder aber bei mir nicht angezeigt… ;)

  22. breakpoint sagt:

    Wäre die Reaktion der Geschäftsführung weniger drastisch gewesen, wenn es sich z.B. um harmlose Landschaftsaufnahmen gehandelt hätte?

  23. @mm.

    Also bei mir werden sie immer noch astrein angezeigt. ;)

    @breakpoint

    Ich denke auch, dass diese Reaktion nur der speziellen Qualität des Inhalts geschuldet war.

  24. Andrea sagt:

    @got; Wolfy

    Alles klar. Danke für die Info betreffend der Wii. *freu*

    Sag‘ einer noch, dass Blogs nicht bilden. ;)

    Ein schönes Wochenende wünscht euch herzlichst

    Andrea

  25. JK sagt:

    Tolle Story!
    Aber eins ist mir nicht klar: Wie willst du das Versenden von „Tittenbildern“ verhindern?
    Oder hast du ein Programm das Nacktfoktos von Landschaftsaufnahmen unterscheiden kann?

  26. @JK

    Da auf jedem Rechner später ein Client lief, wurden nur speziell freigegebene Dokumente automatisch akzeptiert und jede Änderung an ihnen, durch den Client, nachverfolgt. Unbekannte Dokumente mussten erst durch einen Moderator freigegeben werden, bevor diese die Abteilung verlassen durften. Und die großen Verteiler waren künftig generell moderiert für die Mitarbeiter – nur spezielle Personen konnten danach ohne Moderation an die Verteiler schicken.