Immer noch Junggeselle

Veröffentlicht: Dienstag, 02.04.2013 in Dies, das und jenes

Wie viele Leser messerscharf aufgrund des Datums gefolgert haben, bin ich natürlich immer noch ohne Trauschein und in Steuerklasse 1. Also nix mit Flitterwochen.

Dafür bin ich inzwischen dank Urlaub tiefenentspannt und habe mir selbst die Aufgabe gestellt, diese Woche wieder fleißig in die Tasten zu greifen und meine Erlebnisse für euren Genuss aufzuarbeiten. Insofern freut euch der Dinge, die da die Tage hier erscheinen mögen.

Bis dann
Euer Maskierter

Kommentare
  1. Wolfy sagt:

    Armer Kerl!
    Wie wäre es dann damit als Trostpflaster?

  2. @Wolfy

    Wer hat sich da in meine Küche geschmuggelt und das Foto gemacht? :D

  3. Engywuck sagt:

    Das kann nicht deine Küche sein – da fehlt der Zugang zum Kühlraum mit den Köstlichkeiten vom Rind.

  4. @Engywuck

    Der befindet sich hinter dem Fotografen in den ersten beiden Fotos. ;)

  5. Andrea0966 sagt:

    Wie immer, wenn ich einen interessanten und gut geschriebenen Blog finde (Bestatterweblog, Jules Blog, GNIT etc.), habe ich auch Deinen vom ersten bis zum letzten Beitrag durchgelesen. Gefällt mir sehr gut, einiges kann ich, obwohl ich ein anderes Berufsfeld abdecke, wirklich gut nachvollziehen.

    Mein erster Job überhaupt war in einem sogenannten Systemhaus, und hin und wieder durfte ich Technikereinsätze bei unseren Kunden koordinieren bzw. die Störungsmeldungen der Kunden annehmen. Zuerst habe ich also bei jeder Uni und bei jedem Fraunhofer-Institut einen Techniker losgeschickt – diese hochintelligenten Kunden werden schon wissen, ob sie ihr Problem auch selbst lösen können… nachdem dann aber Techniker zurückkamen, die das von der Putzfrau zwecks Staubsaugereinsatz gezogene Stromkabel des Hauptrechners wieder eingestöpselt haben, hab ich dann notgedrungen auch mal vorsichtig nachgefragt, ob man sich vergewissert hat, dass der Rechner / Monitor / Drucker, der so gar nichts mehr sagt, denn noch an eine Stromversorgung angeschlossen ist ;) das war Ende der 1980er Jahre.

    Seitdem versuche ich immer daran zu denken, dass man gar nicht so blöd denken kann, wie es kommt. Ist aber immer schwierig, Kunden solche Fragen zu stellen, die fühlen sich meist persönlich beleidigt. da braucht man Fingerspitzengefühl.

    Ich freue mich auf neue Beiträge, hoffentlich hast Du bald Zeit, wieder etwas mehr zu schreiben :)

  6. @Andrea0966

    Je mehr Kompetenz ein Außenstehender in einem Unternehmen vermutet, desto mehr Inkompetenz kannst du darin erwarten. Mit dieser Faustformel fährt man tatsächlich nicht schlecht.

    Außerdem lehrt mich die Erfahrung: Öffentlicher Dienst gehört mit vielen privaten Unternehmen zu den schlecht zahlenden Arbeitgebern in der Branche. Und jeder, der wirklich was auf dem Kasten hat und sich bisschen verkaufen kann, ist ruckzuck bei einem Unternehmen mit dickeren Lohnzetteln.

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