Röte

Posted: Montag, 13.05.2013 in Kollegen

An einem schönen Wintertag, an dem ich schon alleine aus Gründen meiner privaten Heizkostenoptimierung froh war, dass die Heizung des Firmenwigwams den arktischen Winter auszusperren vermochte, während draußen sofortiges Schockgefrieren drohte, schritt ich gemütlich durch die Flure, auf der Suche nach Kollege Eisen. Seine liebreizende Gattin, die uns regelmäßig mit exzellenten Kuchen und Torten versorgte und deren Wünsche somit automatisch für mich höchste Priorität zwecks Erhaltung des guten Betriebsklimas genossen, verlangte nach schnellstmöglicher fernmündlicher Kontaktaufnahme ihres Holden.

Eine meiner niederen Azubi-Lebensformen, die ich zu Tobis Unterstützung abkommandiert hatte und mir dabei zufällig über die Füße wuselte, gab mir den heißen Tipp, es im Serverraum zu versuchen. Ich lenkte also meine Schritte zum Heiligtum unseres Unternehmens, in das nur einige Auserwählte überhaupt Einlass erhielten. Ich vermag nicht zu sagen, ob ich von Glück sprechen soll, dass ich zu diesem Kreis gehörte, jedoch war ich von Glück gesegnet, dass meine Anwesenheit in dem Raum nur im Fall der Fälle von Nöten war; im Gegensatz zu Tobias, der nebenbei die Hauptverantwortung für unser “Blech”, wie wir die Hardware zu nennen pflegten, trug.

Langsam schritt ich die Treppe hinab in den Keller, üblicherweise das Refugium unserer Homo Sapiens Algorithmis, im Volksmund auch Programmierer genannt. Doch statt nach links, in die Höhle des ungefährlichen Löwens Vincent Egetariers, zu gehen, zog es mich nach rechts, in die separate Brandschutzzone, die  hinter dicken Stahltüren, gesichert mit einem elektronischen Türschloss, die Herberge unserer Server bildete und diese mit einer Kohlendioxid-Löschanlage vor flammenden Momenten schützte. Doch ich musste gar nicht die Schlüsselkarte bemühen, denn die Tür stand sperrangelweit offen und war mit einem selbstgebastelten Holzstück verkeilt. Aus dem Innern erklangen leise Flüche.

Ich trat näher und blickte in den Serverraum. Dort sah ich Tobi am Arbeits- und Montagetisch sitzen. Vor sich lag offen das Innenleben eines Tower-Gehäuses, über das er leicht gebeugt war und dabei leise vor sich hinfluchte. Für einige nicht so wichtige Testsysteme, die aber gerne mal viel Power brauchten und daher regelmäßig – noch vor der Abschreibungsfrist des Finanzamts – erneuert werden müssen, hatten wir uns für billige Desktop-Hardware entschieden, so dass auf einem Stahlregal an der Wand, schön nebeneinander aufgereiht, ein gutes Dutzend Tower-Rechner standen, während die Mitte des Raumes durch die Käfige unser 19-Zoll-Racks dominiert wurde.

He, Tobi, deine Regierung hat mich angerufen. Du sollst sie pronto zurückrufen, wenn du in den nächsten 10 Jahren nochmal die ehelichen Freuden genießen möchtest. Und warum zum Teufel lässt die Tür offen stehen? Du weißt genau, dass im Brandfall dann das ganze CO2 hier unten rumsuppt und wir uns danach an neue Softwareheinis gewöhnen müssen. Gerade jetzt, wo wir uns die jetzigen halbwegs erzogen haben.

Erschrocken blickte Tobi auf und sah mich mit weit aufgerissenen Augen an, während ich sadistisch wohlwollend grinste. Dann erwiderte er:

Ach, ich wollte nur eben in diesem Testsystem eine Festplatte im RAID tauschen, die defekt ist. Aber jetzt erkennt der RAID-Controller nicht mehr die neue Platte. Seit einer Stunde sitze ich hier schon und komm nicht dahinter. Und da ich die trockene Klimaanlagenluft nicht so gut vertrage, habe ich die Tür offen gelassen.

Inzwischen war ich an den Verzweifelten herangetreten und warf einen Blick ins Innere des offenen Rechners. Dann setze ich wieder mein wohlbekanntes Grinsen auf und sprach:

Ganz heißer Tipp: Klemm mal das Stromkabel an.

Anschließend versuchte ich mein Grinsen soweit zu verbreitern, dass es meine Ohren verschlucken könnte, ergötzte mich noch ein paar Sekunden am inzwischen zur Puffleuchte geröteten Kopf von Tobi und verließ, fröhlich lachend, den Serverraum unter dem nun lauten Fluchen über seine eigene Blindheit beschlagenen Kollegen.

Dem Aufruf gefolgt

Posted: Mittwoch, 01.05.2013 in Dies, das und jenes, Erlebnisse

Auch ich bin dem Aufruf gefolgt. Mein erste-Hilfe-Erlebnis ist jetzt auch in Pauls Blog zu finden.

Er hätte mich besser mal fragen sollen

Posted: Montag, 22.04.2013 in Kollegen

Der Mensch arbeitet nicht vom Kaffee allein. Zwar ist diese Substanz eine der wichtigsten Rohstoffe der heutigen Welt – und die Wirtschaft bräche ohne das schwarz-braune Gold völlig zusammen – dennoch muss zwischendurch auch etwas anderes sein. Unser Häuptling sponsort neben dem Schmierstoff auch noch geblubbertes Wasser, und zwei mit Kunstaromen nur so vollgestopfte Besatzerbrausen. Dazu erspäht das suchende Auge, das nicht davor zurückschreckt, diverse Schranktüren zu öffnen, auch den ein oder anderen Teebeutel in der bezeichnenderweise so genannten Teeküche.

Wir Indianer haben also wirklich keinerlei Grund zur Beschwerde, was die Flüssigkeitenversorgung angeht. Und die regelmäßige Anlieferung von Pizzaschachteln in Treckerreifengröße auf Kosten des obersten Heeresführers sorgen auch dafür, dass die erotische Schwungmasse nicht zu schmelzen droht. Doch wem das immer noch nicht reicht, der muss sich selber helfen.

Und ratet mal, wer sich hier selber hilft. Neben Kaffee, Wasser und gelegentlich Cola vernichte ich Unmengen an Tee. Und wenn man viel Tee trinkt, dann wird einem die Auswahl, die man in der Küche vorfindet, schnell langweilig. Also habe ich mich mit einer Menge Engländerschreck – im Handel unter aromatisiertem Tee geführt – und diversen Kräutertees eingedeckt. Stilunecht im Teebeutel. Ein ganz besonderes Faible habe ich für Minztee entwickelt und so findet man in meiner Schublade des Rollcontaineres, in der ich diese aufzubewahren pflege, ein halbes Dutzend unterschiedlicher Minzsorten; schön neben- und hintereinander gereiht in ihren Pappschachteln, so dass in der Schublade kein Fingerbreit mehr frei ist.

Meine kleine Sammlung hatte sich schnell in der Firma rumgesprochen – meinen Azubis sei’s gedankt. Und da wir hier ein sehr gutes Klima haben und jeder zu dessen Erhalt beisteuert, war es nur normal, dass hin und wieder jemand mal nach einem Beutel aus meinem Sortiment fragte. Da wir unsere Rollcontainer auch nicht verschließen, war es auch nichts Ungewöhnliches, dass jemand in meiner Abwesenheit sich mal einen Beutel nahm, mir eine kurze, dankende E-Mail hinterließ und sich dafür anderweitig revanchierte – oder um meine Vorliebe für Minze wissend auch eine mir noch unbekannte Packung mitbrachte, wenn derjenige eine solche im Handel erspähte.

So kam es auch, dass ich gemeinsam mit Tobi beim Argentinier des Vertrauens eine Herde Rinder mit Papa Asada in den trainierten Magen lotste, während Der Außerirdische von leichter Heiserkeit geplagt, einen Tee aus meiner Schublade nahm und mir zum Dank eine Flasche seines von seiner Mutter hangepressten Apfelsafts hinterließ.

Dies stellte ich erfreut fest, nachdem Kollege Eisen und ich maximal befüllt aus der Mittagspause zurückkehrten zurückrollten. Bei so viel Großzügigkeit, schließlich redeten wir immerhin von einem Liter allerbestem Apfelsaft, importiert aus fernen Galaxien, wollte ich mich prompt bedanken. Auf dem Weg zum Wesen exoplanetaren Ursprungs kam dieses mir wie ein geölter Blitz entgegen, rief nur “Aus dem Weg!” und verschwand in der Toilette für maskuline Lebensformen.

Ich zuckte irritiert mit den Schultern und dachte mir nur, dass da jemand genug von seinem Apfelsaft genossen hatte, um dessen anregende Wirkung der Peristaltik zu erfahren. Also ging ich zurück zu meinem Arbeitsplatz, genoss den Apfelsaft und hoffte, dass meine Kunden den Genuss nicht zu sehr trüben würden.

Fast hätte ich das Vorkommnis vergessen, hätte nicht drei Stunden später, kurz vor Feierabend, ein völlig zerstört aussehender Außerirdischer sich in meinem Büro materialisiert und mich angeflaumt:

Sag mal, was für einen Scheißtee hast du denn da in deiner Schublade gehortet? Erst schmeckt das Zeugs wie eingeschlafene Füße und dann komm ich nicht vom Schacht weg. Ich will meinen Apfelsaft zurück!

In diesem Moment fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Ich öffnete meine Vorratsschublade und wies auf eine Schachtel.

Hast du Tee aus der Schachtel genommen?

Ja, woher weißt du das? Habe extra den genommen, weil da noch eine gleiche, ungeöffnete Packung daneben steht und ich dachte, von dem hast du genug, dass du einen Beutel entbehren kannst.

Das hast du aber nett gedacht.

Dann brach ich in schallendes Gelächter aus, das noch von dem irritierten Gesichtsausdruck meines Gegenübers bestärkt wurde, und benötigte eine Weile, ehe ich mich beruhigte und fortsetzte:

Dummerweise sind das die Beutel vom Abführtee letztens, als ich solche Verstopfungen hatte, die übrig geblieben sind und die ich aus Platzmangel in die Packung getan habe. Dein Apfelsaft schmeckte übrigens köstlich, sag deiner Mama besten Dank von mir, sobald du dich wieder weiter als 50 Meter von einer Toilette gefahrlos entfernen kannst.

Noch während ich diese Worte sprach, erhob ich mich von meinem Platz und schob den Außerirdischen aus meinem Büro. Er brauchte einen Moment, um deren Sinngehalt zu erfassen, was ich daran erkannte, dass auf einmal die Gesichtszüge völlig entgleisten und er einige sehr unflätige Worte in den Raum warf, die sich gegen die eigene Unfähigkeit, das Etikett des Beutels zu lesen, richteten, während ich wieder vor Lachen mit dem Erstickungstod kämpfte.

Jeder kann helfen!

Posted: Montag, 08.04.2013 in Dies, das und jenes, Gedanken

Paul vom Alltag im Rettungsdienst hat einen Aufruf gestartet, seine Erste-Hilfe-Erfahrungen zu schildern. Mit dieser Aktion möchte er alle Menschen ermuntern, in Notfällen aktiv zu werden. Denn wirklich ausnahmslos jeder kann helfen. Und niemand muss Angst haben, etwas verkehrt zu machen:

Nur wer nichts tut, macht einen Fehler.

Die Geschichten zeigen eines deutlich:

Es kann jeden treffen und zu jeder Zeit.

Nur eines ist man nie:

Wirklich darauf vorbereitet.

Doch trotzdem haben alle mit einfachsten Mitteln geholfen und dabei Leben gerettet. Und selbst wenn die Hilfe trotz aller Eile zu spät kam, sie war niemals vergebens.

Da ich selbst schon in der Situation war, unverhofft zum Ersthelfer zu werden, kann ich diese Aktion nur begrüßen und mich daran beteiligen. Mir selbst hat der Appell meines Kursleiters im Erste-Hilfe-Kurs zum Führerschein damals geholfen:

Mach dir keine Sorgen, wenn du bei der Herzdruckmassage jemandem die Rippen brichst. Mit gebrochener Rippe kann er weiterleben, ohne Blutkreislauf aber nicht.

Von daher, schaut bei Paul vorbei, seht wie ihr in so einem Fall mit einfachsten Mitteln helfen könnt. Lasst euch Mut machen einzugreifen, wenn ein Mensch eure Hilfe braucht. Und wenn ihr bereits selbst in diese Situation gekommen seid, würde ich mich freuen, eure Erlebnisse bei Paul wiederzufinden.

Undank

Posted: Montag, 08.04.2013 in Kunden

Ich saß gemütlich Zuhause in meinem Büro und testete gerade die neuste interne Version von Brötchenbringer, die am Morgen durch die Qualitätssicherung abgesegnet worden war, und hatte bereits drei neue Fehler entdeckt. Die neue Version sollte bald erscheinen, zumal eine nicht ganz unbekannte Messe in Hannover als Vorstellungstermin auserkoren war und wir bereits die wichtigsten Kunden zur Vorführung eingeladen hatten.

Nicht zuletzt ob der offensichtlich durch die Qualitätssicherung übersehenen Fehler, war es besser, dass ich nicht in deren Reichweite war, sonst hätte ich die Damen und Herren etwas gegenseitig mit ihren Köpfen massiert. Dabei hatte ich zur Beruhigung schon Arch Enemy in voller Lautstärke aufgedreht, so dass auch meine Nachbarn drei Straßen weiter problemlos die liebliche Stimme von Angela vernehmen konnten. Dennoch schaffte es das Klingeln des VoIP-Telefons sich einen Weg in mein Bewusstsein zu bahnen. Einen kurzen Blick aufs Display später wusste ich, dass jemand unsere Supporthotline zu erreichen gesuchte.

Zwar war ich aus dem regulären Support für diesen Tag abgemeldet, damit ich in Ruhe die neue Version testen und das Demo-System für die Messe auf Vordermann bringen konnte, doch war dies kein Anruf auf der normalen Nummer. Einige wenige Kunden hatten eine spezielle Nummer, da diese eine garantierte Reaktionszeit von nur einer Stunde besaßen und genau diese Nummer hatte jemand gewählt. Alle meine Kollegen, die ansonsten heute den Support übernahmen, telefonierten gerade oder waren anders verhindert und so landete der Anruf bei mir. Ich streifte also das Headset über und begrüßte den Anrufer, der sich als Urban-Nico Wirsch vorstellte:

Herr Maskierter, wir haben ein Problem mit der Datenübernahme aus Brötchenbringer in $Fremdsystem. Könnten Sie sich das bitte anschauen?

Ich folgte dem Kundenwunsch und war per Fernwartung geschwind mit dem Rechner des Kunden verbunden, von wo aus er mir Zugriff auf die betroffenen Systeme gab. Nach ein paar flinken Mausklicks und einer langen SQL-Abfrage war schnell klar, dass die Datenübernahme aus unserem System problemlos ablief, aber das $Fremdsystem diese nicht korrekt verarbeitete. An dieser Stelle wäre ich dem Grunde nach aus der Pflicht gewesen, da unser System ordnungsgemäß arbeitete. Da dieser Kunde aber einen hohen fünfstelligen Betrag im Jahr für den Support zahlte und ich inzwischen aus der jahrelangen Erfahrung bereits ziemlich genau wusste, was da schief lief, bot ich folgendes an:

Herr Wirsch, wie Sie ja selber gesehen haben, liegt das Problem an $Fremdsystem und wäre ein Fall für deren Support aus Indien, wo sie bestenfalls nächste Woche mit einer Lösung rechnen können. Allerdings weiß ich, woran es liegt und könnte Ihnen normalerweise anbieten, dies ebenfalls zu dem in Ihrem Supportvertrag vereinbarten Stundensatz für Anpassungen an Drittsystemen zu übernehmen. Da Sie aber bereits seit mehreren Jahren unseren Premium-Supportvertrag bezahlen und bisher noch kein einziges Mal beansprucht haben, biete ich Ihnen an, dies heute schnell und unbürokratisch ohne separate Rechnung zu erledigen, wenn Sie damit einverstanden sind, dass dies auf Ihr eigenes Risiko geschieht.

Und natürlich war der Kunde damit einverstanden, da sein Unternehmen aufgrund des Fehlers mehr oder weniger stillstand. So machte ich mich ans Werk und obwohl ich genau wusste, was zu tun war, dauerte es doch knapp drei Stunden bis ich endlich fertig war und auch $Fremdsystem wieder tat, was es sollte. Ich fasste Urban-Nico nochmals zusammen, was ich geändert hatte und worauf er bitte künftig achten möge, was dieser sich noch notierte und hörte dann zum Abschluss nur folgende Worte, sehr unwirsch ausgesprochenen Worte, ehe er die Telefonverbindung trennte:

Schönen Tag noch.

Das war alles. Kein Wort des Danks, nichts. Ich ließ fassungslos meine Kinnlade auf die Tischkante krachen und schüttelte ungläubig den Kopf, ob dieser unhöflichen und unfreundlichen Frechheit. Es dauerte eine ganze Weile, ehe ich mich beruhigt hatte und mich weiter an meine ursprüngliche Arbeit machen konnte.

Mitternacht war gerade überschritten und ich beschloss, dass es Zeit fürs Bett wäre und ich einen weiteren Tag im Home Office verbringen würde. Noch eine kurze Infomail an Zentrale und Kollegen, damit diese Bescheid wissen und schon würde Morpheus mich in seine Arme schließen. Doch just in jenem Moment erklang der Eingangston meines persönlichen Postfachs.

Irritiert öffnete ich die Mail und las darin eine Entschuldigung für das abrupte Gesprächsende und überschwenglichen Dank für die schnelle und unbürokratische Hilfe von Urban-Nico Wirsch. Vor Stress wegen des Stillstands hatte er dies am Ende des Gesprächs schlicht vergessen und bat nochmals um Verzeihung.

Geht doch.

Immer noch Junggeselle

Posted: Dienstag, 02.04.2013 in Dies, das und jenes

Wie viele Leser messerscharf aufgrund des Datums gefolgert haben, bin ich natürlich immer noch ohne Trauschein und in Steuerklasse 1. Also nix mit Flitterwochen.

Dafür bin ich inzwischen dank Urlaub tiefenentspannt und habe mir selbst die Aufgabe gestellt, diese Woche wieder fleißig in die Tasten zu greifen und meine Erlebnisse für euren Genuss aufzuarbeiten. Insofern freut euch der Dinge, die da die Tage hier erscheinen mögen.

Bis dann
Euer Maskierter

Flitterwochen

Posted: Montag, 01.04.2013 in Dies, das und jenes

Liebe Leser,

ich wollte euch nur darüber informieren und überraschen, dass ich heute mit Sabine Feger in die Flitterwochen fahre.

Bis in ein paar Wochen
Euer Maskierter